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Von
ward ihm auch der jenige Tisch von pur gediegenem Gold/welchen manin deß AtabalipaSenffee gefunden/und aufffünffund zwantzig tausendCasti llans gescha h et/überlassen. ^ ^
Nin BergPowst und dGn'Sttb^Nerü^
S ligtdieser Berg auffeiner ebene/ die von etltchenJmperialege-chetssen wird/so von dem jenigen Nahmen herkompt,den man biß-'weiln der Stadt Potofi gibt/ welche zu Füssen dieser Höhe ist.
Die Gestalt dieses Bergs/ scheinet einem Zucker- Hudt sehrähnlichzusein. Seine Höhe ist einer grossenviertheil Meil/und sein Umkreiß ei-nerhalben Meitwegsohngefchndaß umher ligende Erdreich ist auffdreybiß in vier Meilen gantz Unfruchtbar und Wüst/und tragt nichts als eingewisses Kraut/welches dieAmericaner Jcho nennen. Auffdaß aber solchegegend jedoch in etwasNutzen schaffe möchte/so hat man daselbst eine gu-te An zahl Wind-Mühlen auffgerichtet/wclche zu läuteruug deß Metallssehr dienlichen seind.
Dieses ist eben der jenige Berg,atwo im Jahr. 1545. der SpanierV/'llaroelfMit Beyhüsffe etnesJndianerchNahmenS Gualpa/mterschiedlt-chc Silber-Adern entdecket /unter welchen sich vicre/o dle allerwichtigstengewesen^gefunden haben/welche man hernachmahlS dieRcicheAder/ dieAder deß Herren Centeno i dieZinn Ader/und die Ader Mendtotagenennet hatte.
Alle diese Silber Adern scind auff der Orientalischen seithen deßBergs/und gehen von oben biß unten hindurch.
Die Reiche Ader / hatte zur Zeit/als sie entdecket worden/ausserhalbder ErdM/woht einerPiquen hochin Gestalt einerKlippenM Metall auff,geworffen/und die eufferste stäche derselben gleich als ein ZSogen von drey-hundert Schuhen lang/Und dreyzehen breyt/auff ßch ligen gehabt.
Ihre Erden oder Stein,war zur selben Zeit/ie helffte Silber.Manschätzet / daß im Zahr.i54?.in der Schmeltz-Hutten alle SambstagbißauffdiedreyffgtausendPfund oderPesos,an stückern von achtunddreys!sigCreutzerneines heraußgeschmidttworven/welchessichdannWochent-tich auff achtzehentausend,siebenbundkrt,und fünfftzig Reichs-Güldenbeloffen: allein es :st dieser Überfluß an Silber-Metall/siith dem alsmanumb der Ader nachzugehen/in den Leib deß BergS hinein fahren müssen/bey weitem nicht mchr so groß.
Auff daß manauff den Boden und zu allerunterst derMetall-Aderngelangen mag / maß man nunmehro einen Vorrarh von angezündetenLiechtern/ wegen derallzugrossenDuncktein dmtaternm bey sich haben/und wohl acht biß neunhundert Sprossen auss gewissen Levteren/welche damit sie desto dauerhaffter außungearbeNeeem iedergemacht/hin-under stiegen. Man triffttn diesenMetaffgruben mehr als zwanlstgtau-send Menschen an/ welche unauffhörlich mit hin- undwiederwerff- undBewegung der Erven/ und mit Absonderung deß Quecksilbers von dem
Eil-