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Fünffter Theil (1685) Welcher in sich enthält Die fernere Fortsetzung deß Alten und Neuen Europae ...
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Von äz? ekie

ches neben der unerträglichen Kälte / so in diesen Theilen die nahe bey demNord» Pol ligen/ regieret / dm Lauff der Schiffarth vMig zurück hält.Daßwas am allerbesten in dieser Landschafft bekam/ istdas^c^o«-.-is, ^^/neu 5.0.5.

Von der Znsel Kalifornien/und den kleinem/welche sieumbgeben.

In Spanischer Barfüßer- Münch/ so von MeM abgereist/hat die Landschafft der Insel Ealtfornien entdecket/ und den allcr-Frösten Theil derselben durchzogen; er kunte aber bey feiner Zu-rückkunffl zu Mexica nicht eigentlich sagcn/vb es eine Jnsl wäre oder obsie an dem Besten Land America angelegen. Einige/ die sich auff dieNachricht etlich absonderlichcrPersohnengründen / stellen dieselbe vor/alswann sie an dem vesten Lan d anhienge > an dere aber bekräftigen daß es eineInsel seye.

Diese Insel welche wir in der vorhergehenden Carten vorgestellet/schauttgegenMitternachtund auffgang nach neu Mexica / von welchemsie durch denSeeVermejo oder das rotheMcer abgesonder iff; gegen Mit-tag und Niedergang hat sie das stille oder Süd-Meer.

Die Holländer haben darinnen unterschiedliche Vorgtbürge machtgenommen / auß welchen die vornehmste seind/ das Vorgebürg Blan-ko/ St.Sebafiian/ Mendocino/St-Lucas etc.

JhremerckwürdigsieSee-Havcn seind:

der Magdalenen/des Friedens etc.

Die kleinenInseln welche man umherfihet/ seind diejenige der Risin/deß H. Elements Pararos/ deß HMarcus/ Ceintas/ Ullao/ ianu-bladaRocaPartidaetc.

Allen Anzeigungen nach so ist das iand an allen Orten darinnensehr unfruchtbar/ dieweil» biß dato nicht eine eintzige Nation in gantz Eu-ropasich entschliessen wollen sich daselbst zusetzen und niederzulassen/ undwann man diegeringste Muthmaassung einiger Gold-Ader aldar hättehaben können/ so hätten gewißlich die Spannierdieselbenicht ausser achtgelassen.

Vom Zustand und Beschaffenheit deßneuen Mexica.

Sherrfchtidannn eine sehr kalte Lufft/ welche noch überdas vondem unauffbörlichen Nebel bedecket wird/absonderlich aber imHerbst und Weinwonal/ man sihet daselbst nichts als fast nur

san.