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zlltm auffter Erden zu sich / in dem die Männer alle,zureinenmnddieWeiber zur andern Seilen,auff bintz oder von schilff geflochtenen Deckenzur Erden sitzen.
Der allergrößtste R ichthumdieser Völcker,bestehet in Verhandelungihrer Seiden und Thier-Häuten/ welchz sie auff der Jagt umbringen/ge-gen rettauschung deß Branden-Wuns,und allerhand deckenwerck/wel-ches die Engländer hauffenweiß zuführen.
Ihre Waffen seind gemeiniglich Bogen/Pfeile und Hebe-baumoder ein Stock mit zweyen enden: Sie schlagen sich selten,als nur mieüberfallen und hinoerlist ; undhaben sich auch deßwegen die Engellän?der/ihren einfüllen vorzukommen/ an vielen Orthensehrlgcwallig ver-schanzt.
Es glauben diese Völcker darneben,daß es viel Götter hätte von un-terschiedlichen Orden / die aber alle von einem eintzigen/ der zu allenZeiten gewesen/ herrühren und entspringen: Sie halten die Sonne/den Mond/und die Sternen vor halbeGötter. Sie bauen ihren Göt-tern auchKircdkn/wklche sie Machicemuk heißen. Die Meinung ihrerViroancen odcr Puffern, welche sich gewaltig sehr bkfleisstgen,klug undverffändig zu werden/ist,zubehauplen/ daß du Götter der MenschlichenNatur theilhafftig stnd/ und stellen sie auch alle den teuken unter dieserGeltalt vor. Den vornehmsten dieser Götter nennen sie Keuvas.
Alle diese Vöicker/Haben auch auff dem Rücken das Zeichen ihresKönigs und Oberherrn/ und obwohl» solche Fürsten bißweilen nur überein eintzigezwty oder drey Städte zugebieten haben/ so haltm sie diesell-den glcichwohln in eben solch groffen Ehren,als diejemse/ deren Regie-rung sich über eine grosse Anzahl derselben erstreckt.
Die Engkllän der halten daselbst, einen Lieutenant General/ und nochviel andere Bestlchs-Haber.
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