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Das Land ist fruchtbar und tragt schrviel Aepfclbäume vonderoDruckt man Cidre (Aepfel Most) macht / so fast das allgemeine Ge-tränck allhier ist. Man zeuget auch viel Viel) / und absonderlich Häm.mel und Widder / worunter viel so vier Hörner haben; allein dasHoltz istrar/ und man brennet fast nichts dannMeer»Schilff.
Die meisten Jnnwohnere seind aus Normandien hertünfftia /und ob sich schon viel Engellandischcfamilicnalda nieder gelassen/ so,adoch die Französische sprach viel gemeiner unterihnen weder die Englisch^Die Jnsulenscmd denen Heezogenvon Normandien unterworffen
gewesen biß Anno Christi uns. als sie HenricusI.König in Engellane,
nach dem er seinen Bruder Robert / welcher sie unter dem Tituleines Herzoges von Normandien besässe/ geschlagen/ mit famt dcrgantzer Nvrmandey erobert hat. Zur Zeit Eduarde iv.hattfzwarbltFrantzosen sich derselben bemeisiert; allein seiner General Liculenans eincrNamens Richard hat sie wieder hinaus geschlagen, scitbero Habens dieEngellander behalten / ja in den Kriegs - Zeiten so zwischen beyden Cra.nen so lange Zeit gewähret/ haben diese Engländer jederzeit/ daspri-
vilegium genossen / bey und mit beyden Nation unverhindert zu handeln.
Sie haben die Resormirte Religion angenommen / nichts desto wenigerdependiren sie von dem Bifchoff von Winchester/ nachdem sie / alssienoch Römisch-Calholisch/ dem Bischoff von Contances unmworffm
geweffen.^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^
DasXUXLapittl.
KsL On denen Ntedw Landen insgemein
Von denen Vereinigten Provintzen. Von derStadt Ambsterdam. Von denen Katholischen oderSpanischen Niederlanden. Von der Stadt Brüssel/Und von der Arth und Beschaffenheit dieser Landeninsgemein.
Von denen Niederlanden insgemein.
Nter dem Namen der Niederlanden / werden begriffen die sieben,A-^zehen Provintzen/so an der Nord feite von Franckreich ligen/undL.7^)6o. "^rühret der Nahme von der natürlichen Gelegenheit deß Landes/7a.e5-/,S. so niedrig und flach ist / her. So ist auchsotbane Gelegenheit beydem Meere etwas merckwürdiM / daß / da sonsten / wann
die