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Von derselben hat er drey Söhnegezeugt; der Erste kam^ümbpler^derfünff Monat zu frühe. Der zweyte ist geborn Anno 1678. den »s.^uliiund am selbigen Tage getaufft und
genant worden. Derdritteist geborn Anno 1682. am 5.am 7-durch den Cardinal Bonvist getaufft / und
benamset worden:
Wohlgedachte KayserlicheMajestätscynd mitelmäßiger Statur/langvon Angesicht / mt dicken Löfftzen/bevorab den untern/ und lamgen schwartzen Haaren.
Dieser Printz ist ein kluger Herr/und übcrauß embsig in Bcynoh-nung aller seiner Raths-Versamblungen. So ist er auch in den Brie-fen soeran seine Staatsihre anbefohlene Verrichtungen be-treffend/abgehen läßt/sehr richtig. Im übrigen ist er von einer st Wnund gesunden Leibes- Eonstilutton/crlusii.e:sich gern mit der Jagt/ undist ein grosser Liebhaber der Muflc.
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Von denen Kaiserlichen Wappen/ Ritter Orden/Titulenund Libereyen.
»- l. Käyftr und Ertz'Hertzog zu vtsscrikich / führt «inm
I gevierdten Schild. Das erste Viertel hat eine halb silbttne/halbBüschelreyhe von 8. Stücken/ so Hungarn. Das zweyte/>s- hgx xjnen rothen Löwen in silberem Felde / mit gcknöpfftem und auffge-/«-,, recktem Schwantz; gedachter Löw ist gekrönet / mit außgereckter Zun-ge/undmitgüidcnen Klauen/so Böhmen. Das dritte hat eine silberne/>.ll5.e5-f. Bindein rothem Felde/ soO.sterretch. Es ist aber getheilet/und schlems-.56^-57. mit Gold und Himmel-blau/gebindet/und roch gebordet/so AltBurgun-hjxn. Das vier dte ist gevieret. Daserste undlchteViertclhateinGchloßund Castel mit drey güldenen Thürnen gegipffelt und schwachgemauret/im rothen Felde/ so Castilien. Daszwcyr- unddritte hat einen purpurfar-den Löwen in silberem Felde/so Leon. Der Schild hat an statt deß Helmseine Kayserliche Cron/ so bedecket und gewölbet ist / in Gestalt einer Bi-schoffshaube, und hat in der Mitte zwischen den zweyen Enden ein Dia-dem/woraufeineoben gecreutztegüldene Welt-Kugel stehet. Dieses Dia-dem oder^Cron bedeutet vas Reich/ und die zwey EndeDanemarck undVöhmen' Der qantze Schild ist umbgeben mit der Halß- Kette deß gül-denen Vellus- Ordens und stehet auff dem Leibe eines außgestreckten zwey-köpffigen schwachen jedoch roth/gckrönten /geschnabclten und geglieder-ten Adlers/welcher in seiner rechten Klauen ein blosses Schwerdt / in derlincken ein Scepter hält.