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^c^-An halt dafür, daß die Sächsischen Könige/nachdem sie sichEn-vjl^gellanobemeisiert, und nach derhandzumEhristenthum bekehretvL^lvorden/ zu einem grünen mitvier Besantzischen Silber-müntzengeecketen Creutz das himmelblaue hmbcy gethan. DieDänm so hm regie-ret, haben die Dänische Wappen me abgelegt.
Der König^-^5,«^e, der die Königreiche Engell- Schott-unk)Irrlandveremjgt/hatdasWappenauffoieweisegeblldet, wte es nochheut zu sehen ist
Csisieingevierter Schild; daserst- und vierdte Zach isiabermahlgtvieret/diese haben drey güldene Lilien im Himmel blauen Felde Franc?-Mch/und drey güldene Leopard in rothem Felde/ mit himmelblauen Leck-Zungmund Waffen/so Engelland.- Zwen dieser Leoparden semo we-gen deß Hertzogthums Normandien / und der drille wegen dessen vonGuimne. Das zweyte Viertel hat das Feld von Gold und darinnen ei-nen rothen Löwen mit himmelblauer reckZungeund Waffen / in einemdoppelten roth-doppelt geblümten Saum oder Kiste eingeschränckt/ soSchottland. Das dritte Viertel hat eine güldene mit silbernen Seltenbezogene Harpffe/im himelblauen Felde/so Irrland. An statt deßHelmsund Federbuschs hats eine güldene Crone mttvicrgetatzten Ereutzen zwi-schm zwoLilim mitacht halb'Cmßenbeschenckettwelchein der Mitte anstatt deß Helm Gezicrds bey einem Knovff endigen/außwelchem hintenemgckrönter Löw herauß gehet. Die Wappentrager oderSäulmseindan einer Seiteein gekrönter Leopard mit himmelblauen reck ZungmundWaffen, auff verändern ein Lmhornvon Silber / am Halß bekrönetund an einegüldme Kette gebunden , welche sich durch di?vordern Füssedurchschlingmde/über den Rückenherumb gehet. .Diesezwey Träser ste-hen auff eitlem Grunde, auff welchem derLeib-Spruch:
Gott ist mein Recht l
Rings umbden Schildherumb isi der Orden deß Kniebandes wet-cherAnno rz44. von demKönigEdwardoM.eingeftAwotden. Vondessen Ursprung und Veranlassungwird unterschiedlich difcum'ret; aberdie wahrscheinlichste ist diese: Als einsmahlseineGräfin von Salesbuw 'nach Hose kommm / dem König Edward danck zusage»/ daß er den Kö-nig von Gdottlanddarzu gebracht / daßerdie Belägerung voreinemSchlosse/so dieser Gräfin zugehörig/ hatteausshebm müssen / ward Ed-ward dermassenm sie verliebet , daßweil die Abwesenhett einiger Zeit dieHertzen-Wunde nicht heilen wolle, er sie wiederumb zu sebm verlangte /und nur der Sachen einen schein zu geben,ein öffentliches Freuden-mahlngtsielltt, wobey die Grafin sambt ihrem Ehe-Herren sich eingefunden.
Einsmahls dann/als ein Tantz gehaitm,ließ sie,die Gräfin/im tan-hm ein blauesKmebandfalleu'welches/als der König geschwind auffge-hebt/die gantze Versamlung lachten machte, und in ihren Gemüthern ei-nige Gedancken erweckte, welche der Tugend dieser Gräfflichen Persohnalljuvorträgljch waren. Wie nun der König dieses gemercket/bjltigte er
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