Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
Seite
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de Paula (II.), stammt. Letzterer, gel). 1808, k. Ii. Oberst in d. A.und Director der Feldspitäler bei dem serbiscb-banater Armeecorps,vermählte sieb mit Camilla Gräfin zu Khevenhüller-Frankenburg,welche 1849 starb, und aus dieser Ehe stammt ein Sohn, FreiherrJohann, geb. 1837. Der Bruder des Freiherrn Franz de Paula (II.)ist Freiherr Johann Neponuik, geb. 1810, k. k. Kämmerer, General-Major, Feldartillerie-Director bei dem 3. Armeecorps., Regiments-Inhaber etc.

v. Verschuer, Freiherren.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im schwarzen Mittelschildeein vorwärtssehender, geharnischter Mann, welcher in der ausge-streckten Rechten einen silbernen, mit Gold beschlagenen Com-mandostah hält und die Linke in die Seile setzt. 1 und 1 inSilber zwei schwarze, neben einander gestellte Kornähren, vonwelchen jede auf einem kleinen, schwarzen Kreuze steht, und 2und 3 in Blau ein von Silber und Roth in zwei Reihen, jede zusieben Feldern, geschachter, ganzer Sparren. Auf dem Schildestehen zwei gekrönte Helme, von welchen jeder einen die Sachseneinwärtskehrenden, halben, schwarzen Adlersflilgel trägt. Zwischenbeiden Flügeln steht auf dem oberen Schildesrande gerade aufrechteine mit dem Fähnchen rechts gekehrte, schwarze Standarte, welchemit zwei aus den Helmen schräg hervortretenden Fahnen belegt ist.Die hinter dem rechten Helme hervorkommende blaue Fahne istgegen die Linke, die aus dem linken Helme aber hervortretendeüber die blaue gelegte, rothe Fahne ist gegen die Rechte gekehrt,und beide sind in der Mitte mit einem silbernen Querstreifen be-zeichnet. Die Decken des rechten Helmes sind rechts schwarz undsilbern, links rotli und silbern, und den Schild halten zwei aus-wärtssehende, goldene Löwen. Abdrücke von Petschaften, vonwelchen das eine im 1. und 4. Felde mehr Federn, als Aehrenzeigt. Geneal. Taschenb. d. freili. Häuser, IS53. S. 505 508(giebt im 1. und 4. weissen Felde zwei schwarze Kornähren aufeinem Kreuze, und im 2. und 3. blauen Felde einen weiss undroth abgetheilten First oder Sparren an, beschreibt die Helme, wiefolgt: auf dein Schilde stehen zwei oll'ene, gekrönte Helme mit linksroth und weissen, rechts weiss und schwarzen llelmdecken geziert,