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reu Schildeshälfte, trägt, hinter welchem der weisse Hund nachrechts läuft. Die Heinidecken sind rechts schwarz und golden,links roth und silbern. — Handschriftliche Notizen und Abdrückevon Petschaften. — Tyroff, I. 197. — Das gleiche Wappen giebtSiebinacher, III. 94: Die Eckhardten, Schlesisch. — Die schlesi-sclie Familie erwähnt Freih. v. Ledebur, I. S. 190 u. 191. Die-selbe war in der Milte des 17. Jahrhunderts im Oelsischen be-gütert.
Sachsen-Weiniar. Johann Ludwig Eckardt, der HechteDoclor, herz, sachsen-weimar. Geh. Hofrath, Professor der Rechteund Ordinarius der Juristfcn-Facultät zu Jena, wurde im kursächsi-schen Reichsvicariate, laut Diploms d. d. Dresden, 7. Aug. 1790,in den Reichsadelstand erhohen. — Das Geschlecht ist in männ-licher Linie, 1801, wieder erloschen.
v. Eckart.
Schild rund, golden eingefasst und durch einen schrägrechten,rothen Balken gelheilt: rechts in Silber drei unter einander schräg-rechts siehende, sechsstrahlige, goldene Sterne; links in Blau einenach der linken Seile fliegende, weisse Taube, welche im Schnabeleinen grünblätterigen Oelzweig hält. Auf dem Schilde steht eingekrönter Hehn ohne Decken, aus welchem ein im Ellbogen nachlinks gekrümmter, eisern geharnischter Arm aufwächst, welcher inder mit einem gelben Handschuh bedeckten Faust ein Schwert mitgoldenem Grille nach rechts und unten hält. Den Schild haltenzwei auf grünem Boden stehende, einwärtssehende, gekrönte,schwarze Adler, welche auf der Brust den mit der königl. Kronebedeckten Namenszug F. W. R. tragen. — Wappenbuch d. Preuss.Monarchie, III. 11. — v. Hellbach, I. S. 310. — N. Preuss. Adels-lexicon, II. S. 102, III. S. 2, und V. S. 141: v. Eckardt (derSchrägbalken im Schilde ist fälschlich grün angegeben). — Freih.v. Ledebur, I. S. 190.
Preussen. Johann Friedrich Eckart, Capitain hei dem köri.preussischen Cadettencorps in Stolpe, später Major und Commandern -des Cadettenhauses in Stolpe, wurde vom Könige Friedrich Wil-helm IL von Preussen, 30- Sept. 1786, in den Adelsland des Kö-
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