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oberen Hälfte und einen in der unteren, zeigen. Der aufwachsendeLöwe auf dem mittleren Helme hält keine Fahne. — Tyroff, I. 166.
— Siebenkees, I. S. 271. — Suppl. zu Siebm. Wappenb., I. 28.
— Wappenb. d. Oesterr. Monarchie, IX. 72 (der Strom in der un-teren Iliilfte des Mittelschildes und im linken Flügel auf dem mitt-leren Helme ist silbern, und die Ilelmdecken sind rechts schwarzund golden, links blau und silbern. — Wappenb. d. Kgr. Bayern,11. 70. — v. Hefner, II. 24 und S. 28 (die Fahne des aus demmittleren Helme aufwachsenden Löwen (liegt nach rechts, und dieDecken der Helme sind rechts schwarz und golden, links blau undsilbern. Der Strom in der unteren Hälfte des Mittelschildes undim linken Flügel auf dem mittleren Helme wird, in Folge des bei-gefügten Slammwappens, silbern angegeben. Dieses Stammwappenbestellt ans dem Mittelschilde des freiherrlichen Wappens und ausdem oben beschriebenen offenen Fluge des mittleren Helmes. —Das I. und 4. Feld des in Rede stehenden Wappens: der von Sil-ber und Blau achtmal quer gestreifte Schild mit einem nach derrechten Seile streitenden, gekrönten, rothen Löwen und auf demgekrönten Helme mit dem aufwachsenden Löwen des Schildes, wel-cher in den Vorderpranken eine nach links wehende, wie der Schildtingirte, getbeilte und belegte Fahne hält, kommt bei Tyroff, I. 150,und in Lackabdrücken von Petschaften unter dem Namen: v. derBeeck vor, und v. Hefner giebt in einer Note a. a. 0. Folgendesan: diess Feld [das 1. und 4. des freiherrlichen Wappens] findetsich als eigenes Wappen mit der Aufschrift: v. d. Beeck in einervon Carl Freiherrn v. Leoprechting mitgetbeillen handschriftlichenBeschreibung der Ritterschaft im fränkischen Canton Steigerwaldaus dem vorigen Jahrhunderte und zwar mit folgender Notiz: diev. d. Beeck stammen eigentlich von den alten Grafen v. Dammar-tin aus Isle de France. Als sie sich de Beaurieux schrieben, habensie sich wegen zugezogener Ungnade des Königs nach Lüttich ge-wendet, wo Richard de Beaurieux 1284 gestorben ist. Die sechsBalken bedeuten Dammartin, und der rothe Löwe ist das Beaurieux-sche Wappenj. — v. Lang, Nachtr., S. 35. — v. Hellbach, I. S.167 u. 168.
Bayern. Jobann Egidius v. Borie, kurpfälz. Assessor beidem Reichskammergerichte zu Wetzlar, wurde vom Kaiser Carl VI.,20. Oct. 1722, unter Bestätigung seines altadeligen Wappens, inden Freiherrenstand erhoben und 1740 der Reichsritterschaft desCanlons Rhön und Werra einverleibt. Derselbe stammle aus einem