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3 (1856)
Entstehung
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und der linke, mit einem von Silber und Roth siebenmal gewunde-nen Wulste bedeckte Helm zwei Bilflelshörnbr, von welchen dasrechte silbern, das linke rotli ist. Hie Decken des mittleren Hel-mes sind schwarz und golden, und die des rechten und linkenHelmes rotli und silbern. Abdrücke von Petschaften. Sieb-inacher, V., Zusatz, G: F. IT. Behaim v. Schwartzbach. Tyroff,I. 44. Siebenkees, I. I. "2. ITi't. S. 34 36. Wappenbucbd. Kgr. Bayern, II. 63. v. Ilefner, II. '22 u. S. 27 (das rechteHorn auf dem linken Helme golden, das linke silbern: nach eini-gen Angaben der Helmschmuck der Behaim v. Abensberg). Gen.Taschenb. d. freih. II;'iuser, 1856. S. 3137. Das Stammwap-pen giebt Siebmacher, I. 206: Die Beheim, Nürnberger adeligePatricier, und dieDeclaration" sagt: der vordere halbe Schildweiss, der andere halbe Theil rotli, der Strom dadurch schwarz.Auf dem Helme der Vogel weiss, die Krone an dem Halse schwarz,die Helrndeclten rotli und weiss. Das Wappen derer Behaimv. Schwarzbach zeigt nach Siebmacher, VI. 21, und Jungendres,Tab. II. No. 16 u. S. 162, einen gevierten Schild, auf welchemzwei Helme stehen. Der Schild kommt ganz mit dem oben be-schriebenen Hauptschilde des freiherrlichen Wappens Oberem, unddie beiden Helme tragen den Schmuck des rechten und linkenHelmes des freiherrlichen Wappens. Sonach ist bei Erbebung inden Freiherrenstand nur der Mittelschild mit dem mittleren Helmehinzugekommen. Gauhe, II. S. 5053: Behaimb v. Schwartz-bach. Biedermann, Geschlechtsreg. d. adel. Patriciats zu Nürn-berg, Tab. 116. Würfel, histor.-geneal. u. diplom. Nachr. zurErläuterung d. Nürnb. Stadt- u. Adelsgesch., I. S. *274. v. Lang,S. 101. v. Hellbach, I. S. 116.

Bayern. Christoph Jacob Behaim v. Schwarzbach, k. k. Rath,Truchsess und Resident der Reichs-Stadt Nürnberg, wurde vomKaiser Leopold I., 13. Mai 1681, mit seinem Bruder, Johann Fried-rich, und mit der gesammten Familie in den Reichsfreiherrenstanderhoben. Altes, Nürnberger Patriciergeschlecht, welches nachEinigen aus Böhmen, und zwar aus der Gegend an der Schwartz,stammen und von derselben den Beinamen Schwarzbach führensoll. Man nimmt an, dass dasselbe 919 nach Nürnberg gekommensei und von dem Vaterlande Böhmen den Namen Behaimb erhaltenhabe. Albrccht Behaimb v. Schwarzbach wird unter den Genossendes 1198 zu Nürnberg gehaltenen Turniers genannt. Von denNachkommen haben sich mehrere in Nürnberg in obrigkeitlichen

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