Druckschrift 
3 (1856)
Entstehung
Seite
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v. Bannwarth.

Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein aus einem grünen Bodenaufwachsender, einwärts gekehrter, doppelt geschweifter, silbernerLöwe, welcher in der aufgehobenen, rechten Vorderpranke einengoldenen, oben mit einem rothen Steine besetzten Ring empor-hält. 2 und 3 in Roth ein schräglinker, silberner Balken, welchermit drei unter einander stehenden, sechsstrahligen, goldenen Ster-nen belegt ist. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Derrechte trägt auf grünem Boden den einwärts aufwachsenden Löwendes 1. und 4. Feldes mit dem Ringe in der rechten Vorderpranke,der linke aber einen Pfauenwedel, oben mit sieben Spiegeln (3, 3,1), welcher mit dem, mit drei Sternen heiasteten, schräglinken Bal-ken des 2. und 3. Feldes belegt ist. Die Helmdecken sind rechtsblau und silbern, links roth und silbern. Wappenb. d. Königr.Bayern, IV. 73. v. Heiner, II. 74 u. S. 68 (der einfach ge-schweifte Löwe wächst im I. und 4. Felde aus einem grünen Drei-berge auf und hält den Ring im 1. Felde und auf dem rechtenHelme mit der linken, im 4. Felde mit der rechten Vorderpranke.Der Pfauenwedel hat oben vier Spiegel). v. Lang, Nachtr., S. 87. v. Hellbach, I. S. 99.

Ray er n. Maria Fidel v. Bannwarth, k. hayer. Ober-Appella-tionsgerichtsrath in München, erhielt vom Könige Maximilian I. Jo-seph von Bayern, lt. Diploms d. d. München, 23. Febr. 1819, eineBestätigung des der Familie von dem grösseren Pfalzgrafen FranzAnton Erbtruchsess Grafen v. Waldhurg-Zeil 1787 erlheilten Adels.

v. Bar.

Im silbernen Felde eine schrägrechte, von Silber und Schwarzin sechs Reihen, die oberste innere zu elf Feldern, geschnellte Mauer,auf welcher ein schwarzer Bär mit offenem Maule, rother, ausge-schlagener Zunge und goldenem Halsbande, dessen Ring nach linkssteht, nach der rechten Seite in die Höhe steigt. (Das Schachsieht, von vorn angesehen, so aus, als wäre die schrägrechte Hälftedes Schildes von Silber und Schwarz gemutet. Man sieht in Silberin fünf Reihen neunzehn [1, 3, 4, 5, 6] schwarze Rauten, vonwelchen in den vier unteren Reihen am äusseren Schildesrandenur ein Theil zu sehen ist.) Auf dem Schilde steht ein, mit eineinIII. 3