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eingetragen. — Was die Freiherren v. A. anlangt, so wurde dieverw. Freifrau v. A., Herrin der Rittergüter Dürrenried und Wass-muthausen im Unter-Mainkreise, mit ihrem Sohne, Friedrich Frei-herrn v. A., 1817 in die Freiherrenclasse der Adelsmatrikel desKönigreichs Rayern eingetragen. — Die Familie ist im Manns-stamme erloschen.
v. Alxinger, Ritter.
Schild quer getheilt: oben in Blau eine auf die Theilungslinieaufgestellte, rechts gekehrte, dreimal gewundene, goldene Schlange;unten in Gold sechs blaue Pfähle, drei neben einander rechts unddrei links. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Derrechte Helm trägt einen die Sachsen einwärtskehrenden, geschlos-senen Flug, dessen vorderer Flügel blau, der hintere golden ist,und der linke drei Straussenfedern, blau, golden, blau. Die Helm-decken sind rechts und links blau und golden. — HandschriftlicheNotizen und Abdrücke von Petschaften. — Megerle v. Mühlfeld, S.96. — v. Ilellbach, I. S. 65.
Oesterreich. Johann Baptist Alxinger, k. k. Ilofagent,wurde vom Kaiser Franz II., laut Dipl. d. d. Wien, 2. Dec. 1794,wegen seiner Gelehrsamkeit, in den erbländisch - österreichischenRitterstand erhohen. — Derselbe, geh. zu Wien 1755, gest. 1797,halte Sprachen, Philosophie und Jurisprudenz gründlich studirt,trat dann als Ilofadvocat auf, führte aber nur Streitsachen Unbe-mittelter und zwar unentgeltlich, gab später, von Jugend auf einGünstling der Musen, sich diesen und namentlich der Dichtkunsthin, fand als Dichter die verdiente Anerkennung und nahm 1794die Stelle eines Secretairs am k. k. Hoftheater zu Wien an. Zufrüh für Wissenschaft und Kunst entriss ihn (s. oben) der Tod.
v. Alvensleben.
Im goldenen Schilde zwei rothe Querbalken, von welchen derobere mit zwei neben einander stehenden, gefüllten, silbernen, fünl-blälterigen Rosen, der untere mit einer dergleichen belegt ist. Auf