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der Erstgeburt. — Ludwig Jobann Freiherr v. Slicher trat in kün.hannoversche Militärdienste und war 1852 Major im Garde-Regi-mente und kön. Fitigeladjutant.
v. Smola, Freiherren.
Schild durch einen silbernen Querbalken, welcher mit dreineben einander gestellten, eisernen Kugeln belegt ist, von Rothund Blau gelheilt. Auf dem Schilde steht eine füufperlige Frei-herrenkrone und auf dieser ein gekrönter Hehn, aus welchem einim Ellbogen nach rechts gebogener, geharnischter Arm aufwächst,welcher in der Faust ein Schwert nach oben hält. Die Helmdeckensind rechts roth und silbern, links blau und silbern. — Abdrückevon Petschaften. — Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1853. S.437 (giebt drei neben einander gereihte, eiserne Kugeln an), und1855. S. 565. — Hyrtl, II. S. 44 — 46 (nimmt den Schild rothund den Querbalken blau an). — Megerle v. Mühlfeld, Ergzgsbd.,S. 102. — v. Hellbach, IL S. 487.
0esterreich. Joseph v. Smola, k. k. General-Major undBrigadier der Artillerie, wurde vom Kaiser Franz I. von Oester-reich, laut Diploms d. d. Wien, 7. Nov. 1816, in den erbländisch-üsterreichischen Freiherrenstand erhoben. — Derselbe, gest. 1820,hat den Mannsstamm durch zwei Söhne fortgepflanzt, die FreiherrenCarl, geb. 1802, k. k. Oberst in Pension und Director des poly-technischen Instituts zu Wien, venu. 1852 mit Maria Anna Freiinv. Höring, und Joseph, geb. 1805, k. k. Oberst und Artillerie-Inspector in Oesterreich, Salzburg und Nordtirol.
v. d. Sode.
Schild gevierl: 1 in Silber eine vierblätterige, rothe Bose; 2und 3 in Blau ein einwärts gekehrter, zum Grimm gerichteter, gol-dener Löwe mit rother ausschlagender Zunge, vor sich geworfenenPranken und doppell aufgeworfenem Schweife, und 4 in Roth einevierblätterige, silberne Rose (die Felder 1 und 4 enthalten dasStammwappen, 2 und 3 aber sind durch das Diplom vom Jahre