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güldenen Decken trug eine dergleichen Adlersklaue zwischen Pfauen-federn. Die österreichische Familie hat Wissgrill, IV. S. 35 — 38,besprochen.
v. Hahn.
Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber ein die Sach-sen einwärtskehrender, schwarzer Adlersflügel, links in Blau einrechts gekehrter, weisser Ilahn mit rothem Kamme. Auf demSchilde steht ein mit einem von Silber und Blau sechsfach gewun-denen Wulste bedeckter Helm, welcher den Adlersflügel der rech-ten Schildeshälfte trägt. Die langen Bänder des Wulstes, blau undsilbern, fliegen nach oben, vierfach in Form doppelter Achten ver-schlungen, so, dass dieselben, auswärts gekehrt, den Flügel besei-ten. Die Helmdecken sind blau und silbern. — Abdrücke von Pet-schaften. — Wappenb. d. Preuss. Monarchie, III. 37. — v. Hell-bach, I. S. 496. — N. Preuss. Adelslexicon, II. S. 320 (ohne An-gabe des Wappens). — Freih. v. Ledebur, I. S. 311.
Preussen. Johann Gottfried Hahn, Herr auf Leonhardwitzim Kreise Neumark in Schlesien, wurde vom Könige Friedrich II.von Preussen, 13. Sept. 1748, in den Adelstand des KönigreichsPreussen erhoben. Die Nachkommen desselben erwarben 1806Güter im Kreise Oldau und Steinau.
v. Hanfstengel.
Im blauen Schilde drei (2 und 1) gekrümmte, mit den Köpfenso gegen die Mitte des Schildes gekehrte, silberne Fische, dass diebeiden oberen, welche gestürzt sind, gegen einander gebogen er-scheinen, der untere aber aus der Mitte gegen den linken Banddes Schildes aufwärts gebogen ist. Auf dem Schilde steht einHelm, welcher eine links gekehrte, blaue, ungarische Mütze mitsilbernem Ueberschlage trägt, deren gerade in die Höhe stehendeSpitze mit acht schwarzen Hahnenfedern besteckt ist, von de-nen vier sich rechts und die anderen vier links beugen. DieHehndecken sind blau und silbern. — Abdrücke von älteren und