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2 (1855)
Entstehung
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Reichsritterstand erhoben. Das luirsächs. Staatsbandbuch von 1805giebt den Reichsfreiherrenstand an, doch ist in neueren Listen derkünigl. sächsischen Armee die Familie immer unter dem Namen:v. Ehrenthal aufgeführt worden. Ein Sprosse des Geschlechts,Moritz v. Ehrenthal, geh. 1810 zu Meissen, k. sächs. Major undWirthschaftsehef des 3. Reiterregiments, trat 1854 aus dem activenDienste.

v. Empich.

Schild quer getheilt: oben in vier Reihen, jede von 7 Feldern,von Roth und Silber geschacht; unten in Gold zwei ins Andreas-kreuz gelegte, grüne Palmenzweige. Auf dem Schilde steht einHelm, welcher die Palmeuzweige der unteren Schildeshälfte trägt.Die Helmdecken sind rechts roth und silbern, links grün und gol-den. Abdrücke von Petschaften. Wappenb. d. Preuss. Monar-chie, III. 14. Tyroff, I. 189. v. Hellbach, I. S. 330. N.Preuss. Adelslexic., II. S. 129. Freih. v. Ledebur, I. S. 202.

Preussen, vorher Meklenburg-Schwerin. Carl Ferdi-nand Empich, herz, meklenb.-Schwerin. Domainenrath, wurde imkursächsischen Reichsvicariate, 1. Juni 1792, in den Reichsadel-stand erhohen: eine Erhebung, welche König Friedrich Wilhelm II.von Preussen, 3. Jan. 1794, für die kön. preussischen Staaten an-erkannte. Derselbe kaufte sich in Preussen an, hat aber in derEhe mit Susanna Elisabeth v. Rraunschweig den Stamm nicht fort-gepflanzt.

v. Engelbrechten.

Schild von Gold und Roth schräg geviert mit einem rothenSchildesfusse. Der Schild ist in der Mitte mit einem silbernen,vorwärtssehenden, geflügelten Engelskopfe belegt, über welchem einblauer Turnierkragen von drei Lätzen schwebt. Im Schildesfusseerscheint ein sechsstrahliger, goldener Stern. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Hehn, aus welchem, zwischen zwei von Silber undBlau mit gewechselten Farben quer getheilten Rüffelshörnern, ein