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wurde). — Briiggemann, I. S. 145 (tingirt den Schild roth, denRing golden, und Iässt aus dem Helme mit dem halben Leiberechtssehend einen Hund hervorspringen, welcher auf der Brustund am Halse einen goldenen Ring trägt). — v. Meding, III. S. 5(zunächst nach v. Steinen, dann nach Siebmacher und Dithmar, sowie mit der Angahe, dass Lackabdrücke auch jeden Flügel mit einemschmalen Balken oder Querstreifen überzogen zeigen). — Supplein,zu Siebm. Wappenb., IV. 7 (der Schild ist golden eingefasst, undaus dem Helme wächst ein linkssehender, schwarzer Greif mit sil-bernem Halsringe und silbernem Ringe auf der Brust und mit aus-gebreiteten Flügeln auf). — Das Curländische Wappenbuch tingirtden Ring golden, krönt den Helm, und lässt den Bracken mit demhalben Leibe zwischen einem offenen Adlerslluge hervorspringen,dessen rechter Flügel schwarz, der linke golden ist. Der schwarzeFlügel ist mit einem goldenen, der goldene mit einem schwarzenQuerbalken belegt. — Hupel, N. Nord. Mise., St. 9 u. 10. — N.Preuss. Adelslexicon, I. S. 98. — Freih. v. Ledebur, I. S. 8 u. 9.
Preussen, Curland. Altes, ursprünglich aus der GrafschaftHark stammendes, westphälischesAdelsgeschlecht, welches sich früherv. Grimmberg, dann v. Grimmberg, genannt Altenbockum, und spä-ter allein v. Altenbockum nannte, aueb v. Aldenbockum geschriebenwurde. Ein Zweig desselben kam aus der Grafschaft Mark, in wel-cher die Familie im 17. Jahrhunderte ausging, im 16. Jahrhundertenach Cur- und Liefland und breitete sich hier aus den HäusernGalten, Bergdorf etc. weit aus. Mehrere aus diesen Häusern stam-mende Sprossen des Geschlechts haben in kein, preussischen Mili-tärdiensten gestanden und in der Provinz Preussen, Pommern undMarkbrandenburg Grundbesitz erlangt. In Preussen war die Familieam Curischen Haff und in der Gegend von Rastenburg, und inPommern im vorigen Jahrhunderte im Belgardischen Kreise begü-tert, erwarb auch Besitz im ßrandenburgischen etc.
v. Aminoff.
Schild geviert: I und 4 in Roth eine goldene, königl. Krone,durch welche zwei ins Andreaskreuz gelegte, goldene Fahnen ge-steckt sind, und 2 und 3 in Gold ein nach der rechten Seite auf-springender, zehnendiger Hirsch von natürlicher Farbe. Auf dem