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zwei Perlenzinken stellt. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb.ei. Preuss. Monarchie, IV. 98. —v. Hellbach, II. S. 801. — NeuesPreuss. Adelsl., IV. S. 362.
Preussen. Christoph Zacha, k. preuss. Justizrath zu Schnei-dcmtlhl (Regierungsbezirk Brombepg, Kreis Chodziesen), wurde vomKönige Friedrich Wilhelm II., 21. April 1790, und Gottlieh Ferdi-nand Zacha, k. preuss. Husaren-Lieutenant, vom Könige FriedrichWilhelm III., 3. Febr. 1803, in den Adelstand des KönigreichsPreussen erhoben. Ersterer pflanzte das Geschlecht durch einenSohn fort.
v. Zahn.
Schild geviert lind durch eine schwarze nach unten meist fünf-mal gezahnte Säge quer getheilt. 1 und 4 in Silber zwei nebeneinander stehende, grüne Tannen; 2 und 3 grün, ohne Bild. Bel-auf dem Schilde stehende Helm ist mit einem grün-silbernen Wulstebelegt und trägt die beiden grünen Tannen des 1. und 4. Feldesgekreuzt. Die Helmdecken sind grün und silbern. — Abdrückevon genau gestochenen Petschaften aus der Familie.
Sachsen. Der k. sächs. Geh. Rath etc. Johann FriedrichZahn wurde als k. sächs. Geh. Finanzrath und Vice-Director derLandescommerzien - Deputation vom Könige Anton von Sachsen imDecember 1829 „aus höchst eigener Bewegung" für sich und seineNachkommen in den Adelstand des Königreichs Sachsen erhohen.— Mehrere Söhne desselben sind in kön. sächsischen Staatsdien-sten zu hohen Ehrenstellen gelangt.
v. Zander.
Schild der Länge nach und in der rechten Ilälftc quer ge-lbeilt, 3 feldrig. 1 (rechts oben) in Schwarz ein nach der linkenSeite schwimmender Zander; 2 (rechts unten) in Silber ein schwar-zer Anker, und 3 (linke Schildeshälfte) in Blau drei (2 und 1) gol-dene Garben. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Ilelm, welcherzwischen einem offenen, schwarzen Adlersfluge sieben goldene Korn-