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lturg), wurden vom Könige Friedrich Wilhelm II., 20. Oct. 1786,in den Adelstand des Königreichs Preussen erhoben. Von denNachkommen derselben standen mehrere in höheren Staatsämtern,so wie als StabsofBciere in der k. preuss. Armee. — Als Eigen-thum der Familie werden die Haselberger Güter genannt.
v. Xylander, Ritter.
Schild geviert mit Mittelschilde. Im rothen Mittelschilde vier(2 und 2) silberne Kugeln. 1 und 4 in Silber ein aus der Thei-lungslinie hervorbrechender, halber, schwarzer Adler, und 2 und 3in Blau drei (2 und 1) quer gelegte, silberne Mühleisen. Auf deinSchilde stehen zwei gekrönte Helme. Aus dem rechten Helmewächst einwärtssehend ein goldener Löwe auf, und der linke trägteinen offenen Adlersflug, dessen rechter Flügel blau, der linke sil-bern ist. Zwischen den Flügeln schwebt eins der Wappenbilderdes 2. und 3. Feldes. Die Decken des rechten Ilelmes sind schwarzund silbern, die des linken silbern und blau. — Abdrücke von Pet-schaften. — Wappenb. d. Kgr. Bayern, IX. 58. — v. Lang, S. 601.— v. Ilellbach, IL S. 799.
Bayern. Carl August Xylander, kurpfälz. Kriegs-Proviant-und Casernen-Verwalter zu Neuburg, wurde vom Kurfürsten CarlTheodor von der Pfalz als Reichsverweser, 4. Juli 1792, in denReichsadel- und Ritterstand erhoben. Derselbe war ein Nachkommedes in der Mitte des 16. Jahrhunderts zu Heidelberg lehrendenProfessors Wilhelm Xylander. Johann Ritter v. Xylander, geb.1794 zu München, gest. 2. Nov. 1854 als k. bayer. General-Majorund Bevollmächtigter bei der Bundes-Militair-Coinmission in Frank-furt a. M., kommt mehrfach als Freiherr vor, während genauereQuellen denselben als Ritter aufführen.
v. Yelin, Ritter.
Im schwarzen Schilde ein ausgebogener, rother Sparren, wel-cher von drei aufrecht gestellten, mit dem Schlosse nach untengekehrten, goldenen Fächerniuscheln begleitet wird. Die eine Mu-