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1 (1855)
Entstehung
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466
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zwei silbernen Querstreifen belegt, die untere aber mit einem sil-bernen Kreuze. Statt der Helmdecken umbiegt die Helme und dieobere Schildeshälfte ein Wappenmantel, welcher rechts schwarz undgolden, links roth und silbern ist. Abdrücke von Petschaften. Siebmacher, V. 23, und Wappenb. d. Oesterr. Monarchie, XIII.88 (der Ritter auf dem linken Helme halt in jeder Hand fünf Fah-nen). Wappenbuch d. Königr. Bayern, IV. 44. v. Wülckern,

4. Abth. v. Ilefner, II. 68 u. S. 64 (der Ritter auf dem linkenHelme hält in jedem Arme fünf rolhe Banner, deren jedes mitzwei silbernen, abgekürzten Balken und mit einem silbernen Kreuz-chen belegt ist). - Das Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1855.

5. 687 u. 688, beschreiht den linken Helm, wie folgt:der zweitemit roth-silberner Decke trägt den geharnischten Mann, dessenHelm hier mit einer silbernen Feder zwischen zwei rothen geziertist; beide Arme biegt der Mann bis zum Halse empor und in je-dem ruhen vier goldene Lanzen, deren acht Schäfte sich unten vorseiner Leihesmitte berühren; von jeder Lanze hängt eine lange, zwei-zipfelige, senkrecht gelheilte Fahne herab; die den Schaft berüh-rende, jedesmalige rothe Abtheilung durchziehen zwei silberne Quer-balken, die äussere, ebenfalls rothe, belegt ein goldenes, schweben-des Kreuz". v. Lang, S. 267. v. Hellbach, IL S. 730.

Bayern. Anton v. Weveld, k. k. General-Feld-Wachtmeister,erhielt vom Kaiser Ferdinand III., laut Dipl. d. d. Wien, 15. Sept.1644, den erbläridisch-üsterreichischen Freiherrenstand. Alles, ur-sprünglich Neuburgisches Adelsgeschlecht, welches im KönigreicheBayern mit Sinning, Stcinfels etc. begütert ist, und aus welchemGlieder in kön. bayerischen Hof-, Staats- und Mililairdiensten stan-den und stehen.

v. Weyhe zu Bötersheim.

Schild schräglinks getheilt: rechts in Silber ein aufwachsender,rechtssehender, rother Lowe mit rother ausgeschlagener Zunge,links von Roth und Silber sechsmal schräglinks gestreift. Auf demSchilde steht ein mit einem von Roth und Silber fünfmal gewun-denen Wulste bedeckter Helm, welcher zwischen einem offenen,rothen Adlerslluge einen, mit einem Pfauenschweife besteckten,rothen Schaft trägt. Die Helmdecken sind roth und silbern.