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1 (1855)
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450
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1. : iimm

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I)ogen ein nach rechts gekehrter, zum Hieb fertiger, geharnischterAnn ruht, welcher in der Faust ein blosses Sehwert mit goldenemGriffe hält. Die llelmdecken sind rechts roth und blau, links blauund golden. Abdrücke von Petschaften. Wappenb. d. Preuss.Monarchie: Wallenberg-Pachaly, IX. 10 (mit blauem Mittelschilde, inwelchem auf Rasen ein goldener Edelhirsch rechts schreitet).Dorst, Allg. Wappenb. II. 113 u. 114. Megerle v. Mühlfeld, Er-gänzungsband, S. 135 u. 271. v. Hellbach, II. S. 299.

Preussen. Ernst Gottlieb Ducius, Herr auf Conradswalde etc.in Schlesien, wurde 1727 vom Kaiser Carl VI. mit dem Prädicate:v. Wallenberg, in den böhmischen Adelstand, und 1736 in denböhmischen Ritterstand erhoben, doch muss der Familie schonvorher der Adel zugestanden haben, denn nach Sinapius starb1722 Melchior Ducius v. Wallenberg, Herr auf Conradswalde. DieFamilie, aus welcher das N. Preuss. Adelslexicon, IV. S. 311, denk. preuss. Commerzienrath C. A. G. v. W., Chef des Banquierhau-ses G. v. Pachaly sei. Neffe in Breslau nennt, erwarb die Herr-schaft Peterwitz bei Canth in Schlesien.

WM* c

v. Walter-Jeschki.

Schild geviert mit Mittelschilde. Mittelschild ebenfalls geviert.1 und 4 in Schwarz ein aus dem äusseren Rande des Schildeshervorkommender Arm, welcher in der Faust ein Schwert nachaussen schwingt; 2 und 3 in Roth ein einwärts gekehrter, schwar-zer Kranich, welcher im 2. Felde in der erhobenen rechten, im 3.aber in der erhobenen linken Kralle einen weissen Stein hält.(Jeschki s. oben den betreffenden Artikel). Hauptschild: 1 und 4in Blau ein rechtssehender Kranich mit Krone um den Hals, wel-cher in der erhobenen rechten Klaue einen Stein hält; 2 und 3 inRoth drei schrägrechts an einander gestellte, silberne Muscheln(Walter). Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Aus demrechten Helme wächst zwischen zwei Büffelshörnern ein vorwärts-sehender, wilder, mit Laub bekränzter und uingürteter Mann empor,welcher über die rechte Schulter eine Keule legt (Walterscher Helm).Auf dem linken Helme wächst ein Kranich, um den Ilals eine Kröneund mit ausgebreiteten Flügeln empor (Jeschkischer Hehn). Ab-bildungen dieses Wappens kommen wohl nicht vor. Die gegebene