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Stransky v. Stranka u. Greiffenfels, Ritler.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau auf einem zweikuppigen, sil-bernen Berge ein rechts gekehrter, goldener Greif; 2 und 3 inGold auf grünem Boden ein vorwärtssehender, geharnischter Rittermit offenem Visir und einem mit zwei Straussenfedern, silbern undroll), besetzten Helme, welcher in der Rechten ein Schwert emporhält,die Linke aber in die Seite stemmt. Auf dem Schilde steht eingekrönter Helm, auf welchem, zwischen zwei blauen Bitffelshörnern,der Greif des 1. und 4. Feldes aufwächst. Die Helmdecken sindblau und golden. — Abdrücke von Petschaften. — Wappcnb. desKgr. Bayern, VIII. 99. — Zedier, XL. S. 671. — Megerle v. Mühl-feld, Ergzgsbd., S. 213. — v. Lang, Nachtrag, S. 144. — v. Hell-bach, II. S. 545.
Oesterreich, Bayern, Sachsen. Martin Carl St. wurdevom Kaiser Leopold I., 4. Juli 1682, mit dem Prädicate: v. Strankaund Greiffenfels, in den böhmischen Ritterstand erhoben, und dieSühne desselben, Johann Jacob, k. k. Hauptmann, und Martin Jo-seph, erhielten vom Kaiser Carl VI., 28. Sept. 1734, ein Bestäti-gungsdiplom des ihnen zustehenden bühm. Ritterstandes. Megerlev. Mühlfeld, Ergzgsbd., S. 213, erwähnt die Erneuerung des Ritter-standes nicht. Nach v. Lang, Nachtrag, a. a. 0., war Franz St.v. St., k. bayer. Medicinal- und Regierungsrath des Ober-Donau-kreises, später Stadtgerichts-Arzt zu Amberg, geb. 27. Oct. 1778,in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern eingetragen. — Neuer-lich ist ein Glied der Familie in k. sächs. Militairdienste getreten.
v. Tannhoff (Budich v. Tannhoff).
Schild von Silber und Blau der Länge nach getheilt. Auf derTheilungslinie steht auf einer goldenen Krone ein geschlossener,die Sachsen rechts kehrender, silberner Adlersflug, dessen vorderer,so wie der hintere, etwas vorragende Flügel mit vier blauen Quer-balken belegt ist. Der Flug wird rechts und links von einer indie Krone gesteckten Straussenfeder beseitet, welche sich nach vor-wärts biegt. Die Feder zur Rechten ist blau und mit einem seehs-strahligen, silbernen, die zur Linken silbern und mit einem blauenSterne belegt. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcher