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des Mannes ist rechts golden, links blau, der Kragen rechts blau,links golden, der Leihgürtel schwarz, mit silberner Schnalle, undder Kopf unbedeckt; 2 und 3 von Roth und Silber mit gewechsel-ten Farben geviert, und in jedem der 4 Felder eine Lilie in ab-wechselnder Farbe. Auf dem Schilde stehen zwei Helme, von wel-chen der rechte gekrönt ist. Aus dem rechten Helme wächst derMann des 1. und 4. Feldes mit den Dietrichen auf, und der linketrägt einen die Sachsen einwärtskehrenden Flügel, welcher von denFarben des 2. und 3. Feldes geviert und mit den erwähnten Lilienbelegt ist. Die Helmdecken sind roth und silbern. — Wappenb. d.Kgr. Württcmb., S. 33 u. No. 113. — Das Adelsb. d. Kgr. Würt-temberg, S. 439, giebt den Mann im 1. und 4. Felde blau gekleidetan, quadrirl Feld 2 und 3 von Silber und Roth mit gewechseltenFarben, und gicbt rechts roth - silberne, links blau-goldene Ilehn-decken an. — Siehmacher, V. 113. — Gauhe, I. S. 229: Dietrichv. Landsee u. v. Berg. — v. Hellbach, I. S. 278.
Württemberg. Eins der ältesten schwäbischen rittermässi-gcn Geschlechter, welches früher Dietrich v. Berg hiess, und denjetzigen Namen erst später angenommen hat. Der Erste, welchersich: v. Landsee schrieb, war der Sohn des fürstl. constanz. Ober-marschalls Georg v. Berg, Wilhelm, welcher zu den Rüthen desErzherzogs Leopold gehörte. Die Familie bestand früher aus meh-reren Linien, von denen jetzt nur noch die oberschwäbische oderConstanzer Linie blüht, welche vom Kaiser Leopold L, 1677, denFreiherrenstand erhielt.
v. Lang, Ritter.
Im rothen Schilde zwei in Form eines Andreaskreuzes gelegte,mit den Spitzen nach oben gekehrte, goldene Pfeile, welche voneinem blauen und einem silbernen Bande schleifenförmig zusam-men gebunden sind. Der äussere Theil des blauen Bandes stelltnach rechts, und dasselbe endet herabhängend nach links, deräussere Theil des silbernen nach links mit nach rechts gekehrtem,herabhängendem Ende. Auf dem Schilde liegt ein blaues Barettmit schwarzem Bunde, aus welchem drei neben einander stehende,goldene Pfennige zur Hälfte hervorstehen. Ueber dem mittlerenPfennige steht eine silberne Raute, und auf dem Barette steckt ein