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v. Knebel-Döberitz.
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Schild golden eingefasst und geviert: I und 4 in Silber einschrägrechter, rother, mit drei silbernen, golden besaamten Hosenbelegter Balken (Knebel); 2 und 3 in Roth zwei mit den Spitzennach unten gegen, oder aneinander, also schrilgrechts und schräg-links gelegte, silberne Zeltnägel (Düberitz). Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Hehn trägt zwei von Silber undRoth mit gewechselten Farben quer getheilte Büffelshörner (Knebel-scher Hehn), und der linke drei Straussenfedern, roth, silbern, rolli(Döberitzscher Helm). Die Hehndecken sind rechts und links rothund silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Pomm. Wappen!»., 1.S. 102 u. Tab. XXXVIII. — N. Preuss. Adelslexic., III. S. 123.
Preussen. Carl Adolph Friedrich Ludwig v. Knebel, k.preuss. Lieutenant — zweiter Sohn des k. preuss. Generals GeorgFriedrich Christian v. Knebel und Enkel des Geh. Rathes JohannGeorg Friedrich v. K. (s. den vorhergehenden Artikel) — wurdevon dein k. preuss. Oberst-Lieutenant Ludwig Christoph Georgv. Düberitz (s. oben den Artikel: v. Düberitz) adoptirt und erhieltvom Künige Friedrich Wilhelm III. von Preussen, 15. Oct. 1 SOG,die Genehmigung, Namen und Wappen der Familie v. Düherilz deinseinen beizufügen. — Die Familie v. Knebel-Düberitz ist in Pom-mern im Dramburger Kreise begütert.
v. Knoll.
Schild von Roth und Rlau schräg geviert mit zwei ausgebrei-teten, die Sachsen einander zukehrenden, silbernen Flügeln. Aufdem Schilde steht ein gekrünter Hehn, aus welchem ein vorwärts-sehender, roth gekleideter Jüngling mit weissem Kragen und Auf-schlägen aufwächst. Derselbe trägt auf dem Haupte eine, mit sil-bernem Aufschlage besetzte und mit zwei nach links wehendenStraussenfedern, silbern und roth, besteckte, rolhe Miitze, und hältmit der Rechten eine braune Keule an sich, während die Linke andie Seite gelegt ist. Die Helmdecken sind blau und roth. — Wap-penbuch d. Kgr. Würtleinb., S. 51 u. No. 204. — Adelsb. d. Kgr.Württemb., S. 436 u. 437 (der Jüngling auf dem Helme ist blaugekleidet).