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1 (1855)
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v. Iliigcl ist Johann Andreas v. Iliigel, geb. 1734 zu Strassburg,gest. 1807. Derselbe verliess die Ileimalh und trat in k. franzüs.Kriegsdienste, in welchen derselbe bald Capitain wurde. Im 7 jiihri-gen Kriege nahm er württemb. Dienste, und stieg in denselbenzum General-Feldzeugmeister. Kaiser Franz II., dessen persönlicheZuneigung derselbe besass, ertheilte ihm, laut Diploms d. d. Wien,14. Dec. 1801, den erblichen Freiherrenstand, und durch dreiSöhne ist der Stamm zahlreich fortgepflanzt worden. Der Einederselben wurde als Mitbesitzer des Gutes Eschenau im OberamteWeinsberg in die ritlerscbaftlicbe Matrikel des Königreichs Würt-temberg eingetragen.

v. Hüllesheim.

Im silbernen Schilde drei (2 und 1) rechtssehende, rotheDoggenköpfe. Auf dein Schilde steht ein gekrönter Ilelm, answelchem ein rechtssehender, rother Doggenkopf mit Hals aufwächst.Die Helmdecken sind roth und silbern. Abdrücke von Petschaf-ten. Wappenbuch d. Prcuss. Monarchie, III. 57. v. Ilefner,II. 101 u. S. 86, giebt die Wappenbilder als Löwenköpfe. v. Ilell-bach, I. S. 596. N. Prcuss. Adelslexic., II. S. 452.

Preussen, Bayern. Johann Bernhard Hüllesheim, k. prcuss.Kriegsrath zu Minden in Westphalen, wurde vom Könige FriedrichWilhelm II. von Preussen, 20. Nov. 1786, in den Adelstand erho-ben. Derselbe starb als Geh. Kriegsrath. Leopold v. II., k. bayer.Rechnungsralh, wurde 16. März 1831 in die Adelsmatrikel desKönigreichs Bayern eingetragen.

v. Hüttner.

Schild (juer und in der oberen Hälfte auch der Länge nachgethcilt, 3feldiüg. 1 in Silber ein rechts gekehrter Arm, welcherin der Hand einen Hammer emporhält; 2 in Blau ein mit demMundstück rechts gekehrtes, goldenes Posthorn, und 3 in Gold einhalbes, an die Tbeilungslinie angeschlossenes, silbernes Kammrad,von welchem nach unten eine Speiche und drei Zacken ganz zu sehen