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1 (1855)
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Preussen, Meklenhurg. Per zu der im vorstehenden Ar-tikel abgehandelten Familie v. Heyden gehörende Friedrich GeorgChristian v. Heyden, Prälat des Domstifts von Camin, erbte von dererloschenen Familie von Linden 1786 als nächster Verwandter dieGüter der letzteren und lügte mit königl. Bewilligung seinem Namenund Wappen den Namen und das Wappen der Familie v. Lindenbei. Die Familie v. Linden war ein pommersches Adelsgeschlecht,aus welchem Christian v. L., k. schwed. Commerden - Commissar,1705 mit mehreren Gütern in Pommern belehnt wurde, zu welchendie Familie noch andere erwarb.

Hiller v. Gärtringen, Freiherren.

Schild unten rund, schräg rechts liegend und der Länge nachgcthcilt: rechts in Roth drei schräglinke, goldene Balken, links inSilber ein blauer Pfahl, welcher durch die schrägrechte Lage desSchildes sich als schrägrechter Balken gestaltet. In jeder der bei-den Hälften des Schildes, dessen Bilder und Tincturen mit schwar-zen Fäden eingefasst, sind, liegt eine eiserne Partisane mit goldenemStiele, in der rechten Hälfte über den drei schräglinken Balken,in der linken in dem Pfahle. Auf der linken Oherecke des Schil-des steht ein rechtsgekehrter, gekrönter Helm, auf welchem einrechlssehender, ein Bad schlagender Pfau, im Schnabel einen gol-denen Bing haltend, sitzt. Die Helmdecken sind rechts roth undgolden, links blau und silbern. Abdrücke von genau gestochenenPetschaften, von welchen einige, anstatt der Helmdecken, einen Wap-penmantel zeigen. Gauhe, I. S. 593 n. 594. Hörschelmann,Adelsbistorie I. S. 65. Freih. v. Krohrie, IL S. 118120. v. Ilell-bach, I. S. 556. N. Preuss. Adelslexic., II. S. 391. Gast,Adelsb. d. Kgr. Württemb., S. 228230. Wappenb. d. Kgr. Würt-temb., S. 30 und No. 97 (statt der Helmdecken mit Helmmantel vonder Farbe der Decken).

Württemberg, Preussen, Oesterreich. Altes, ausRhätien stammendes Geschlecht, dessen ursprünglicher Name Hihlerv. Hühl war. Berthold II. v. B. sass um 1316 auf der Burg Frinauiu Graubündten. Die Söhne desselben, Hans und Dietrich, begabensich 1364 an den Hof des Königs Carl V. von Frankreich. Diet-richs Enkel, Martin, kam 1458 in die Schweiz zurück und nannte