Druckschrift 
1 (1855)
Entstehung
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181
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v. Hab ermann.

Schild quer getheilt: oben in Gold der aufwachsende Rumpfeines vorwärtssehenden Mannes, dessen Haupt mit einer rothenMütze mit breitem silbernen Aufschlage, auf welchem vorn ein rotherKnopf befestigt ist, bedeckt ist. Das Kleid desselben ist rechts silbern,links roth, mit vier silbernen Knüpfen, und der Halskragen rechtsroth, links silbern; unten von Silber und Roth mit gewechseltenFarben geviert. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcherzwischen zwei Büflelsliörnern, von welchen das rechte golden, daslinke von Silber und Roth quer getheilt ist, drei unten an einanderstehende Tannenbäume trägt, von denen der mittlere, aufrecht-stehende der grössere ist, die seillich nach rechts und links ge-stellten aber die kleineren sind. Die llelnidecken sind roth undsilbern. Wappenb. d. Kgr. Bayern, V. 84. v. Hefner, II. 914(die Mütze silbern, der Aufschlag rechts roth, links silbern; dasrechte Horn von Gold und Roth, das linke von Silber und Rothquer gelheilt. v. Lang, S. 364. v. Hellbach, 1. S. 485.Geneal. Taschenb. d. deutschen Adels, 1848. S. 321.

Bayern. Fränkische Familie, in welche von dem KurfürstenCarl Albrecht von Bayern und Carl Philipp von der Pfalz als Reichs-verweser im Reichsvicariate, laut Diploms vom 10. Juli 1741, derAdelstand kam, und welche, im Besitze der Rittergüter Unzlebenund Erlabrunn stehend, 1794 bei dem Canton Rhein-Werra undErlabrunn inunatriculirt wurde.

v. Haenlein.

Schild golden eingefasst, geviert, mit Mittelschilde. Im silber-nen Mittelschilde ein links gekehrter, rother Hahn. 1 und 4 inBlau eine fünfblätterige, silberne Rose mit goldenen Blitzen; 2 inRoth ein schrägrechts gelegter Eichenzweig mit vier grünen Blät-tern, eins oben, eins rechts und zwei links, und rechts und linksmit einer Eichel, und 3 in Roth zwei ins Andreaskreuz gelegte,mit den Barten nach oben und auswärts gelegte, an den Grillenvierseitige, silberne Schlüssel. Auf dem Schilde stehen zwei mitvon Gold und Roth fünffach gewundenen Wülsten bedeckte Helme.Der rechte Helm trägt den Hahn des Mittelschildes, und der linke