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1 (1855)
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Petschaften. Salver, Proben d. deutschen Adels, S. 311, nachdem Leichensteine des 1504 verstorbenen Domcantors zu Würz-burg, Wilhelm v. Elrichshausen. Siebmacher, I. 108, und v. Hau-stein, II. S. 86, theilen den Schild und den rechtssehenden Boeleschrägrechts. Die Hörner des letzteren giebt Siebmacher golden,v. Ilattstcin silbern an. v. Meding, II. 159, fand die schräg-rechte Theilung auch auf einem Stammbaume, auf welchem dieHorner wechselsweise rotli und silbern erschienen.- Suppl. zuSiebm. Wappenb., II. 15, und Tyroff, I. 63 (Schild schrägrechtsgetheilt). Das Wappenb. d. Kgr. Württemb., S. 27 No. 81, theiltden Schild und den Steinbock schrägrechts. Gcncal. Taschenh.d. freih. Häuser, 1848. S. 104, giebt das Wappen nach Gast, und1855. S. 140 142. Nach Cast, Adelsb. d. Kgr. Württemb.,S. 187, besteht das Wappen in einem mit drei schrägrechten,rothen Balken durchzogenen silbernen Schild, auf welchem dieFreiherrenkrone liegt. Aus dem gekrönten Helme wächst ein mitden drei rothen Balken belegter, silberner Widder mit goldenenHörnern hervor. Die Ilelmdecken sind roth und silbern. Gauhe,I. S. 485. v. Hellbach, 1. S. 327.

Württemberg und Baden. Sehr altes fränkisches Bitter-geschlecht, dessen Stammhaus das Dorf Ellrichshausen ist, wo dieFamilie ein Schloss besass, welches schon im 14. Jahrhundert zer-stört wurde. Glieder der Familie werden schon unter den Ge-nossen der Turniere im 10. und 11. Jahrhundert genannt. Diefortlaufende Stammreihe beginnt mit Conrad v. E., gest. 1424.

v. Eiterlein.

Schild von Blau und Gold quer getheilt mit einem rechts ge-kehrten, gekrönten Löwen, welcher von Gold und Blau quer getheiltist und mit den Vorderpranken ein Schwert mit goldenem Grillevor sich nach oben hält. Auf dem Schilde stellt ein gekrönterHehn, welcher zwischen einem von Blau und Gold mit gewechsel-ten Farben quer getheilten, offenen AdlersOuge den Löwen desSchildes mit dem Schwerte trägt. Die Ilelmdecken sind blau undgolden. Abdrücke von Petschaften. Suppl. z. Siebm. Wappenb.,IX. 13. Tyroff, 1. 244. Wappenb. d. Sachs. Staaten, I. 97. Dresd. Cal. z. Gebr. f. d. Bes., 1848. S. 156 (giebt den Adlers-