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diu Krone des Wolles blau sei. — Im Wappen der Grafen v. Egkli(Suppl. zu Siebm. Wappenb., II. 6) ist der Schild wie angegeben,der mittlere Hehn trägt aber den offenen Flug mit den Halbmonden,der rechte einen aufwachsenden, einwärlssehenden, von Schwarzund Silber geschachtcn Greif, und der linke den Wolf. — Gauhe,I. S. 467 u. 468. — v. Hellbach, I. S. 314.
Oesterreich. Magnus v. Egkh (Eck) und Hungersbach, k.Reichshofrath, wurde mit seinen Vettern, Bonaventura und Johannv. E. und II., vom Kaiser Ferdinand I., lt. Dipl. d. d. Wien, 13. Marz1560, in den erblündisch-östcrreichischen Freiherrenstand erhoben,und Ernst und Ludwig Freiherren v. E. und II., Erbland-Stabel-meister des Herzogthums Krain und der windischen Mark, erhieltenvom Kaiser Rudolph II., laut Diploms d. d. Prag, "28. Dec. 15S8,den Reichsfreiherrensland. — Altes krainisches Adelsgeschlecht, auswelchem Theodorich v. Egkli 1170 und Albert v. Egkh 1241 ur-kundlich vorkommen. Heinrich v. Egkli war in der zweiten Halltedes 15. Jahrhunderts mit Margarethe v. Hungersbach, der Letztenihres Geschlechts, vermählt, und der Sohn aus dieser Ehe, Georg,gest. 1537, Rath des Kaisers Maximilian I. und Landes-Hauptmannzu Görz, wurde mit seinen Brüdern von dem oben genannten Kai-ser mittelst Gnadenbriefes d. d. Grätz, am Tage des heil. ApostelsJacob 1502, mit dem von der Mutler ihm zugefallenen SchlosseHungersbach in Krain, sammt Titel und Wappen des erloschenenGeschlechts v. Hungersbach, so wie mit dem von dieser Familiegetragenen obersten Erbland-Stabelmeister-Amte des HerzogthumsKrain und der windischen Mark beliehen. Georgs Söhne, Bonaven-tura, Johann und Anton, gründeten drei Linien. Die Linie desErsteren, welche 1695 den Reichsgrafenstand erhalten hatte, erlosch15. Dec. 1760 mit Leopold Friedrich Grafen v. E. und II., Fürst-bischof zu Ollmittz, und Antons Nachkommenschaft starb schon1618 mit Marquard, Deutschordens-Ritter und Landcomtliui' derBalley Oesterreich, aus, Johann aber, verm. mit Martha Freiinv. Madruzzy, pflanzte den Stamm dauernd fort.
y. Ehrenstein.
Im silbernen Schilde ein aus einem grünen Dreihügel auf-wachsender, reclitssehender, blau gekleideter Mann mit spitzer,