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1 (1855)
Entstehung
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in Folge von Krankheit seine Entlassung. Die Familie gehörtim Königreiche Hannover zu dem ritterschalHichen Adel der hoyai-schen Landschaft.

v. Domhard.

Schild golden eingefasst, geviert und mit Mittelschilde. Imsilbernen Mittelschilde der preussische schwarze Adler mit Scepterund Reichsapfel. 1 und 4 in Schwarz eine aufrecht stehende, gol-dene Garbe; 2 und 3 in Blau ein nach der rechten Seite sprin-gendes, ungezügeltes, silbernes Pferd. Auf dem Schilde steht eingekrönter Helm, aus welchem das Pferd des 2. und 3. Feldes auf-wächst. Die Helmdecken sind rechts und links schwarz, blau undsilbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenbuch d. Preuss.Monarchie, III. 7. v. Hellbach, I. S. 289. N. Preuss. Adelsl.,I. S. 434 (das zuerst angegebene Wappen, lalls dasselbe richtig ist,steht der hier in Rede kommenden Familie nicht zu, das zweiteWappen aber gehört hierher. Dass das Ross im 2. und 3. Feldenach links galoppire, wie angegeben wird, ergehen Lackabdrückevon Petschaften nicht).

Preussen. Johann Friedrich Domhard, k. preuss. Kammer-präsident, wurde vom Könige Friedrich II. von Preussen, 19. Juli1771, in den Adelstand erhoben. Derselbe und seine Nachkommenbesassen und besitzen noch ansehnliche Güter in der Provinz Preussen.

v. Donnersberg, Freiherren.

Schild geviert: 1 und 4 in Schwarz eine, am oberen Randedes Feldes anstossende, natürliche Wolke, aus welcher neben ein-ander drei goldene Feuerflammen gegen einen goldenen Dreibergam unteren Rande des Feldes herabfallen (redendes Stammwappen);2 und 3 von Silber und Roth schräglinks getheilt mit einem sechs-strahligen Sterne von gewechselten Farben (hei Erhebung in denFreiherrenstand hinzugekommen). Auf dem Schilde stehen zweigekrönte Helme. Der rechte trägt einen, die Sachsen einwärts-kehrenden, geschlossenen, von Blau und Schwarz quer getheilten