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nungsdiplom des alten, ihm zustehenden Adels erhielt — mit demseinigen (s. später den betreffenden Artikel) zu verbinden.
v. Sode, Freiherren.
Schild geviert: 1 und 4 in Silber ein an die Theilungslinieangeschlossener, halber, schwarzer Adler; 2 und 3 in Blau ein sil-berner Querbalken, welcher oben von zwei neben einander stehenden,vierblätterigen, silbernen Bosen und unten von einer solchen Bosebegleitet wird. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Derrechte trägt einen einwärtssehenden, schwarzen Adler, und der linkezwischen einem offenen, blauen Adlersfluge, dessen Fliigel mit einemsilbernen Querbalken belegt sind, einen Bosenzweig mit drei (l u.2) Rosen und oben mit zwei, unten mit vier Blättern (immer rechtsund links eins). Die Decken des rechten Helmes sind schwarz undsilbern, und die des linken blau und silbern, und den Schild haltenzwei auswärtssehende, schwarze Adler. — Abdrücke von Petschaf-ten. — Wappenb. d. Prcuss. Monarchie, II. 25. — v. Hcllhach, I.S. 156. — N. Prcuss. Adelslexic., V. S. 48 u. 49 (ohne Angahe desWappens). — Freih. v. Ledebur, I. S. 78.
Preussen. Justus Volradt Bode, kais. Reichshofrath, wurdevom Kaiser Carl VI. in den Reichsadelstand erhohen, und starb1727. Der Sohn desselben, Johann Volradt v. Bode, Präsident derOber-Amtregierung von Oberschlesien, erhielt um das Jahr 1740den Reichs-Freiherrenstand, welcher im Königreiche Preussen,10. März 1745, anerkannt wurde. — Nach anderen Angaben wur-den die beiden Brüder, der Professor der Rechte und Consistorial-rath zu Halle Heinrich Bode, oder Bodinus, und der herz, württ.Rath und Canzler zu Oels, nachmals k. Reichshofrath, Justus Vol-rath B., 1712 in den Adelstand erhohen, und die Familie 10. März1745 als freiherrliche vom Könige von Preussen anerkannt.
v. Boeck.
Schild geviert mit Mittelschilde. Im schwarzen Mittelschildeein offener, goldener Adlersflug. 1 und 4 in Gold auf grünemDreihügel ein einwärts aufspringender, schwarzer Bock, welcher im