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gen dieses Wappens sind in den bekannten Wappenbiichern nichtaufzufinden.
Sachsen. D. Friedrich August Ferdinand Apel, Bürgermeisterzu Leipzig, Herr der Rittergüter Crostewitz und Trautzschen, wurdevom Könige Friedrich August von Sachsen durch Diplom, d. d. Dres-den, 9. Febr. 1811, in den Freiherrenstand des Königreichs Sach-sen erhoben.
v. Appell, Ritter.
Schild der Länge nach gethcilt mit Schildeshaupt. Im silber-nen Schildeshaupte ein auf grünem Rasen ausgestreckt liegender,auf den rechten Arm sich stützender, nach links sehender Mannmit einer rothen Mütze, rothem Rocke mit goldenem Kragen undAufschlägen, goldenem Gürtel und goldenen Stiefeln, welcher mitder Linken einen schwarzen Anker vor sich hält. Rechts von Blaulind Silber in neun Reihen, jede zu 6 Fehlern, geschacht; links inSilber drei schrägrechte, rothe Balken. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Aus dem rechten wächst einwärtssehend einsilberner Pelican mit ausgebreiteten Flügeln auf, welcher drei Jungefüttert, aus dem linken aber der Mann des Schildeshauptes, welcher,vorwärtssehend, den Anker mit der Rechten auf den Helm setzt,und die Linke an die Seite hält. Die Helmdecken sind rechts blauund silbern, links roth und silbern. —' Wappenb. d. Kgr. Bayern,IV. 63. — v. Hefner, II. 72 u. S. 67 (der Mann wird als ein aufeinem grünen Berge liegender, rothgekleideter Türke mit roth-sil-bernem Turban angegeben, und der Schach hat 48 Plätze in 8 Reihen).— v. Lang, S. 281. — Ilellbach, I. S. 72.
Bayern. Ingolstädter Geschlecht, aus welchem Johann Ncpo-muk'Appell, kurfürstl. Rath, Bürgermeister und Ober-Baudirector inIngolstadt, vom Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz als Reichs-verweser, 25. Aug. 1790, in den Adelstand erhoben wurde.