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[Hauptbd.] (1824)
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IlxXXxf'. etre\ /xutx Zei); roye $-1lyxrlgettAuxst Aä-xtxix, trxr^xTx treltrx 1pegerä-xi.

(Callimacli. j» lavacr. Pallad. v. 1 12 .J. Wobei ich auf die Aehnlichkeit, die man Zö-schen NEOTT und NH10 (in Zusammensetzungen blos Neth und Nit, wie Aseneth,Nitocris, Patenit, Psammenit n. s. w.) finden könnte, weiter kein Gewicht legenwill. Dafs nun Jupiter mit einem Widderkopfe dargestellt wurde, ist bekannt, und jeder-mann findet es natürlich und angemessen. Aber zweimal erblickt man zu Philä, nach derDescription de lEgypte Vol 1 pl. 16., neben der Aletheia und der Dike, und nebeneiner anderen Göttin, ein weibliches Wesen mit dem Kopfe eines tr^frßxTet-, welche kanndieses seyn? Strabo sagt 1. XVII. p. 817.: AxtItoXh a 9-mxt; und nun sehe man

in eben dem Bande der Description, wie die Gottheit des noch jetzt vorhandenen Tempelsder Minerva zu Esneh oder Latopolis gestaltet ist. . Es giebt sogar eine noch bei weitemseltsamere Darstellung eben dieser ägyptischen Minerva, indem sie statt des menschlichenoder Widder-Hauptes, einen Käfer auf den Schultern führt, unter andern in einer derschönsten Papyrusrollen der Königlichen Sammlung (den Grund sehe man bei Hora-pollo I, 10. 12.).

Der Widder als unzweifelhaftes Symbol der Minerva, wie Jupiters, ihres Vaters,wäre sonach zur Genüge gerechtfertigt. Aber auch der Anlafs dieser seltsamen Bildnereiist nicht so widersinnig, als es auf den ersten Blick scheinen könnte. Denn abgesehenvon der Beziehung auf Jahres- und Weltanfang, die in dem Zodiakalzeiclien des Wid-ders lag, war Ammon, wie oben dargethan wurde (Seite 374.), der Agathodämonselbst, ganz in dem Sinne des römischen Optimus Maximus. Nicht ohne Grund weihteman dem guten Gott das argloseste Thiergeschlecht, und zeichnete sein Bild in dieSterne des Himmels. Dauert doch bis auf den heutigen Tag, aus demselben Grunde,dasselbe Symbol in seiner ganzen Heiligkeit unter uns fort — 'aaa* trefi rxvrx

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S. 116- Die gegebene Erklärung der sich über einander neigenden weiblichen Gestaltenwird bestätigt durch folgende Stelle der sogenannten Zoroastrischen Orakel, inJoann. Clerici opp. p'hilosoph. Arnstel. 1722. Vol. II. de p/iilosophin orien-tali p. 326. v. 15 — 19.:

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M t! T (> X 0-Vte%0VXX TO6 TXtTX.

Der letzte Ausdruck überbietet an energischer Sinnlichkeit noch die in der Note 4.mitgctheilten; v. 23. werden auch die herabfahrenden Strahlen erwähnt:

1 . , \ I I . „Ii

Agxtrxi s/j To kxtx reiteit xxritxs xyttrxi.

S. 118. Note 1. statt 22, lies: 23.

S. 121. Z. 5. statt dreifsig Fufs, lies: dreizehn Fufs.

S. 128. Note 3. Statt ploratus lies: quaesitus. Ovid. Metam. IX, 692.

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