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Gelingen meiner Unternehmung zu interessiren. Er gab mir Briefe mitan den schon erwähnten K alil -B ei von Bengasi und Derna, und an denScheik H edoudad , das mächtige Oberhaupt des Stammes der Araby imTripolitanischen, der sich bei jenem in Bengasi aufhielt. Auf mein Ansuchenund nach getroffener Abrede mit Herrn B oghos J ousouff , erhielt ich
von ihm einen Morabethen oder Magrobinen aus dem Tripolitanischen, Na-
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mens A bu -B rik , als kundigen, zuverläfsigen Führer, der zugleich für meineSicherheit verpflichtet wurde. Was schien mehr erforderlich, uns denglücklichsten Erfolg zu sichern?
Aber dagegen fehlte es auch gleich Anfangs nicht an Veranlassung zugerechten Besorgnissen. Der damals rege werdende Aufstand der Griechenerfüllte schon vor seinem wirklichen Ausbruch den Orient mit 'wunder-baren Befürchtungen wegen der etwanigen Absichten einiger europäischenMächte. Mit diesen Einbildungen setzte man meine Preise in Verbindung.Weil ich, um von Alexandrien nach Cyrene zu gelangen, nothwendig derMeeresküste folgen mufste, dachte man sich, es geschehe dies, um Häfenund Landungsplätze auszusuchen. Bis zu den entferntesten Stämmen derAraber ging diese Kunde vor mir her, und gab meinem Zuge in ihrenAugen eine seltsame Wichtigkeit. Sie nannten mich El-General Kibir, dengrofsen Feldherrn; bei meinen Zwecken und Umständen ein wenig empfeh-lender Beiname. Die Araber meiner Karavane sannen auf nichts, als mei-nem Zuge Hindernisse in den Weg zu legen, und die Pachtung zu verwir-ren. Besonders waren sie beständig darauf bedacht, mich von der Meeres-küste ab ins Innere zu führen, obgleich wir auf dem gewöhnlichen Wegeweit häufigere Brunnen und eben so gute Weide gefunden hätten # ). Istes aber zu verwundern, dafs diese einfältigen Araber, deren ganze Klugheitin Argwohn und Hinterlist zu bestehen scheint, so dachten, wenn die
*) Browne schlug den Weg längs der Meeres-Küste aus dem Grunde ein, dafs man ihm sagte,er würde hier bessere Futterkräuter und Brunnen für seine Kameele als mehr landeinwärts finden;auch hatte er vom 24sten Februar bis zum 4ten März beinahe stets das Meer im Auge.
Anmerk. des Verf.
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