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Provlttt.dt so viel derer nötig zu verord-nen.
Gcmcldte Herrn Vcnediger versprechendenHcrrnSchweiüern zmanyigStück grobGcsÄ ich/zu samptden Büchscnmcister/vnddcmKönig inffr anckrcich/doch daß sie solcheabführen lassm/hcrzuleyhcn.
Sie/die HcrrnVcncdiger sollen an ir-enGründen den MeyländisehenStado so baldder König auß Franck. cich dasselbe Hertzog-thumb berührt haben wird / mit sünff vnndzwanßig taußend zu Fuß/vnnd vier tausendPferd angreiffcn/vnnd so sie die Statt Cre-mon einnennn werden / soll fnendassclbe ey-genthumlichvcrbletbcn.
Äie HcrrnVenediger sollen mltIrerAr-mada vnd bey den Tu ckcn vnd andern Eor-sarn gleich zu thun daran seyn / die Rcsicrcn?ugl>z, 8>ci!is,gnz,<Zenu!>vndLc>>-
vbcrfallen/doch der Confocderirte Por-ten vnd Vasellenzuverschomn.
Wann I.Hcyligkcit sich in diese Confocdcration begeben würden/sollen die Vencdi-ger dcroselbcn mit 50. Gallconcn vnnd^o.Wolgcrüsten Schiffen zuderImprcssadcßKönigr.vcrhülfflich sey n.
Die Herrn Holländer können ynd mögenihnwend?g dero zcit dieser Verbündnußtnit dein Kön.von Spanien / keinen Friedentractircn/sondern sollen den Krieg auß ihremSeckcl wider denselben zu ^.andt/ mit fünffvnnd zwanüig tausend zu Auß vnnd 400°. zuPferd conunuiren/vber das sollen sie 100.Vascllcn auff dcmIndianischcnMecr widerSpanien halten.
Hie Herrn Vencdigcr seiitd auch vcrbun-den/imc auffs.Monat ein regüncnt zu Fuß/vnnd der König von Aranckreich auch so vielausser deß iemgcnVolcks so siejönsten vnder-halrcn müsscn/zubcfolden.
Her König in Hcnncniarc?/so auch in dic-ser^igabegriffen/sol schuldig seyn/dcnHcrmHolländern zuni besten zwey tausendtPferd/die zeit wcrcnden Kriegs auffscmen Kostenzubesoldtcn.
Her Großmächtigste An.si/Bethl.Ga-bor / vcrobligirtsichmtt?o°o«.MannzuRoß vnd Fuß / Thcrls Türcl'en/Hungarn/Böhmen vnd Tartarn anffznzichen vnd da-rob zu seyn / daß dergleichen von dem BassazuHfcn/vnThtmcsövcr auch bcschehe/Da-gegen er von denHerrnVenedigern alleIar/oooo.Aeyini/vnd von deKömg auß Fraeick-rcich /c>vooo.Cronenzu cnipfahen.
HieHcrvn Grssoncr vnnd sondere freyeHcrter/IhreBundsgenosscn sollen die erstenseyn Vc!0lmanzugreiffcn/mtt ^'5<>oi>.Massdcnci« also Saidtdas Französische vniid Ve-ncdtschc Volck succurriren solle / vnd sol >nenHer:nGrij0ncrn/das wider eroberte Veliliiiverblelbett.
digerGeschichtcn
Es sollen d:c Herrn risoner/ nach widerEroberung deß Veltlins in keine weiß nochWeg vndcr waspr-vtextes seyn möchte/wi-der dieCatholischen allda/was widriges vor-nemmen/vnd ihnen die freye vbung der Reli-gion zulassen.
Gemeldtc Bundegenosscndie HerrnGri-soner vnnd Schweizer sollen sehi-ld-g seyn/zeit wehrender diescr-higa/auff cderinannig-lieh begegnen/ dem König auß Franckrttch-Jehen Tausendt Knecht / vnnd die HerrenVenctiancr sooc», zu geben vnndaußzuzah-lcn. *
Her Hcrhog von Savoya solle mitscincrganyenMacht/dlc Genueser vderziehen/vndverhindern daß sie kein Volck an dem Mey-ländischm Gcbiet/ju^andt bringen können/zu welchem End ime der König auß Franck-rcich vier tauscnt zu Kuß/ vnd sünffhundertPferd/vnder dem Klonteur äc Qiclli zu-schicken soll.
Wann dieser Herirog die Statt Genuaeinnimbt/so solle es >m mit Consene der Her-ren Vnirtcn ver bleiben. Er solle auch demKönig von KranekreichdenMeyiändischcnAngriffzubesöidern/denPaßvnd Proviantzukommen lassen / Demselben auch zwantzigSrückGrob Gcschüy vnnd drcisslg kleine lei-hcn/vnd der König solle dem Herzogen To-masö von Savoya eine Herschafft mHel-phinat/ oder Provinzen auff ioooos. Cro-ncnIährliches cmkömmene/mit demMarg-graffcn Tunl vbcrlasscn.
Wann der Fürst vonMattttia sich gleicherGestalt in diese Vcrbimdnüpclnzulaücnmwillens / so fttnd ihmc darzu sieben MonatsichzuRcsolvircn bestimmet/HtezwtschcnIhme / vnnd dem Heryoge»lvon Savoycnschwäbendc differenyien sollen durch -.vondem König auß Franckrclch vMid den HerrnVencdigcrn darzu erkieseu/Schtedslem er-örtert werden.
j In dieser Hga soll der Groß Hertzog vonTuscana/ob es ihnic belieb k/auch zugelassenwerden/darzu sichzubcdencken/ s.Wonatzeit gegeben wird/auff denFall ftincsIutritsjolle ihm hernach mit gebührlicher Hütff derConföderirten^uca helfsen erobert vnd gelas-sen werden.
Ihrer Hochheit sHertzog von Modenascynd benem/sechsMonaNVNd wann er auchherzu tretten wirdt / sollen alle seine Söhnevom Königin Franckreichmit ansehcnlichenAemptcrn versehen werden.
IhrcrHeil.wcrdcn asslgnirt/zehen MonatmitobgeschricbencnIujagcn.WantiI.Heil,sich nun in pieseEonsöscration begib./ ollensic verschaffen/ daß die Geistliche Ehursür-stcn im Heil. Rom. Reich Ihre Sttmauffden König in Franck, eich gcbeii/deii Er hcr-nachcrcoich.intircn solle.
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