Eigentliche Verzei chnis.
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baren Gaben von dem Allmächtigen bega- Keys. May. ohne männliche ehttche ^eibsbet/also daß Ihre Fürstl. Äurchl. Gottes Erben von dieser Welt abfordern solre/zumforcht/Vcrstand / Gerechtigkeit/ gute Dis- König »nBöhmc/auß obangezogcnenVrsa-
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erction gegen den Armen/ Freundlichkeit/vnnd Gutwilligkeit zu befinden / dabcrodieHoffnung/ es würde auff begehenden FallIhr Fürst!.Durehl. das K önigreich vnndImorporierte^andzu deren Nun löblich re-gircn/vcrsorgcn vnnd erweitern: Auch IhrFürstl. Durehl. hicbcvor nit wenig dcroErbländer haben/ vnnd dieses alles cm son-derbare schtckung Gottes sey.
Derowegen so annemcn/vnd publicierensic/iinNa»nendcr ch). Dreyfalrigkelt (wel-che ,rcn Segen darzu vcrteyhen wolle/) auffihrerKcys.May.alsKönigszu Böbmcn/gnadigst begehren / vnnd deren gnadigstenBewtUlgung/Ihrcr Fürstl. Durchl. E»H-Eiertzogen Fcrdmandum / folgender Ge-
chcn dessen würdig/vnd wan es durch Gött-liche Verschung/darzu kompt/dcm König-reich nutzen wird/für jrcnKömg vndHcrm/mit aller gebührender Reucrentz / alter Ge-wonhclt vndGebrauchs/Also/vnd daß IhrFürstl .Durchl.Ertzhcrtzog Ferdinand / amDonnerstag welcherist «licsi». kerri. Sc?au-l. den ^.diß Monats Iumf/im fallcsIhrK.M. gesellig / auff der Präger SchloßKirchen 8. Vin ^arlyri5,vermög alter Gc-wonhcit/mit Gottes Düff glücklich soll ge-krönet werden/doch nnt Ihr Kcyserl. May,vorbeschriebenen vorbehaltungen / sich inDemut also vergleichende.
Fürs Erste/daß I.F.D. den Stmdenbey der Krönung die gebürliche Pflicht vnd
/ folgender oeyocraeroaunttv^»^«»,»»^
stalt/nemlich nn Fall der Allmächtige Ihre EYdt thue vnd tcyste/dann auch alle Privi-
cn. oculos, a/a tchl« /e/c/t.
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