ST das denn nun dein Lohn / daß dunach langen ReisenSo bald muß in die Grufft / vnd da die Würme speisen ?Was bringsm mehr davon als daß man von dir sagt/Du seyst zu früh hinweg / vnd schmertzlich dich beklagt ?Fa freylich allzu früh in» Frühling demer Fahren/ ca)
Da deine Früchte kaun» in ihrer Blüthe wahre»».
AuchGottorffHoffcdrauff/ daß dich erzogen hat/
Daß dir zu solcher Reiß^ hat gebe»» Rath vnd That.
Wo bleibt der Eltern Trost/ den du itzt sollest geben?
Du hettesi erst nnmehr dir selber sollen leben /
Vnd zumBaw deines Stams ins Ehebette gehn/
So musiu blaß/ erstatt m» kalten Grabe stehn.
So geht der Lauff der Welt/wen»» wir kaum recht drauffwalle»»/So müssen wir herab/ vnd plötzlich gar drein fallen.
Der offt Zu erst/ der erst der Welt kan dienlich seyn/
Vnd bleibt der/ der nur ist der Erden Last vnd Stein.Die Mutter vnd die Jett/ die so ein lieb Kind brachte»»/
Glückselig in der Welt für andern seynd zu achten.
Da war der Himmel Freund/ der ihnen itzund fcind /
Vnd vnS durch diesen Fall/ auch nicht mehr günstig schcind.Ihr Eltern seyd zwar groß / doch hat Er sich gcbohrenNoch grösser auß sich selbst: Diß Leben w»rd vcrlohren /
Der Nachruhm stirbet nicht/ st?) durch den hat Er euch mehrGegeben/alö jhr ihn»/ vors Leben gehet Ehr. sc/
(a) K!sru8 crar anno ^aij I 5 jr. 7. zo anrem.
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(Corpora ciebcnrur mnegiZexangniakuMsZrfngiunrüru6to8 nomcn Ironos^; rogos»
(Zloria, unactt, virmris pra?mmm> lzux brevi-rarem virT poUcricacig mcmoria consolarur, c^nze eckcir ur absenrczacitimus, morrui vivamu8; k-rc cienic^; eU eujU5 graciibus criam kominczinca-Ium Vl6eanrur zsccn6ere_>.
(c) dlam virs nMil, 5icubi catla ciigniras eü.
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