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dieHolländcr/ in welchen Scharmützel dieHolländcr ihrebeyde besten Schiffe/vnd der portugalische General seinergeringsten einen im Brand vcrlohren. Die Holländerblieben doch noch von ferne in der See gegen denHafen überbeliegen/ vmbzu hindern/ daß die schon bcladcne vnd in demeorm fertig liegende Laraczucmicht nach Spannten abschiftfen konte/immittelst liessen doch täglich im Gesichte den Hol-länder viel kleine Kauffschiffe vnd Fregatten am Lande her-auß vnd ein / deren ich eines Tages in einer Caravan überzoo zehlete/alle gar reich mit Sardcmom/ Kannel/ Pfeffer/Jucker/Zngwer/Reiß vnd anderen Früchten beladen.
Es helt der König in Spannien allezeit allhicr einenSpannier zum viceKoy, welcher/wie auch alle grosscHer-:cn vnd Rtttcrs Personen dieses orts einen sehr Zrsviren-schen vnnd rechten Spanntschcn ettac halten. Wie ich mitdemEnglischen ?rXttcjencen beydem Vice-Ko^ die erste vittrethäten/ ließ Er sich von 50 vnnd mehr grossen Henen vndRitters Personen in grossen reipett auffwartcn. Es gehetniemand von einiger London zuFuß über die Gaffen/son-dern lassen sich alte von etzlichenSchlaven in köstlichenicln^uien tragen! Vber sich aber grosse c^uire soi oder Son-nenschirme/ ohne welche kein Mnsch wegen grosser Hitzeder Sonnen/auch zume/W vnd Pracht/ auff der Gassengehen mag. Etzliche reiten zu Pferde / andere wicdcrumbfahren gar Lommottc in ihren vergölten (Zoncicien oderBö-then auff die rivire, von einem orte derStadtzum andern.
Es finden sich da allerhand Nationen / sonderlich vielWneser/welche grosse vnnd guteFreundschafft
mit den Portugiesen halten/ weiln auch die Portugiesen auffder Khincser colie zu rühr am festen Lande auff 2z grad wl-rucj: an der rivier Lomavn eine sehr schöne reicheHandclstadtgebnwct/dahin von denKhinesen alles/was das Land brin-get/in grosser quaiuiret gebracht wird. Die Khinescr einefreundliche lijiige vnd bctricgliche Nation / fast von Gesichtewie dieTartern/habe kleine schwartze ticff imKopffc liegendeAugen/breite schwartzge lbe Angesichtcr/gar eintz elne lange
c iii Haar
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