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Ander Theil der Persianische?»
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gen/befürchtete sich/daß es nach vnserm Abzüge über ihn / weil Ervnser I ranslscor. vnd darbey gcwtsen/außgkhe.n möchte/ Ihm werendergleiä^en vnd zwar schreckliche Exempel / sonderlich daß bey Mdcr-metzung des vongen ReichöC ancclers bekant bat derwege vmbChnst»willen/man woltc doch etwas gemachsamcr thun. Aber diesem vnge-achtet g.eng d«e ^ust doch noch emc weile fort. Wir vernamen gleich-! wol hernach/ daß der K önig dieser mW ander mehr Ursachen halber soergrimmet worden/daß Er sich verlauten lassen/wenn Er nicht I.H.F.Gn.denHertzogvonHplsteln/wklcher/wieErvernchm/nchcndeindaß Er cm grosserpvtcntat / auch ein gerechter vnd ftommcr Hmwere/schonete/wolte Er demGesandten Brügman den Kopff nchsnenlassen. Dann Er befand sich auch durch folgendes des Gesandten Be-ginnen hoch beleidiget. Als diese Tage einer nicht von den geringstendes Comitats /b.7onScxnoI6i, welchen Er vmb gewisse Vrsacheneine zeitlang in decEysm sitzen hatte/sich losgebrochen / vnd in die! Lapi, oder Schutzhauß/ so im Königlichen Hoffe/gelausten/schickten die Gesandten zwar anfänglich zum Könige / vnnd liessenvmb wider außantwortung desselben bitten / Der König aber ließ zurAntwort wissen/daß es weder in semer nochjemand anders Gewaltstunde/ einen / wenn er auch wieder ihm dem König selbst sich vergriff-fen/vnd an den Ort flöhe/anzugreiffen ; Wenn der Flüä^tige/(wieman zwar falschlich vorgab) etwas gestolen / vnd bey sich hetke / solleder Diebstal zwar/nicht aber die Person herauß gcgcbktt werden. Dar-auffließ der Ges.- Br. sich öffentlich vernehinen/ Er wölke wie-der haben/vnd solteEr ihn auch in des Königes Schoß erschicssen;vnd weil Er vermuhtete/daß der Flüchtige ,n Verpacht sich herauf aneinen andern Ort begeben wuxde/worzu Er dann einen Armener/welcher ihn mit iist herauß locken solle / abgeordnet / rüstete Er über20. Personen zu Pferde vnd Fuß/schickte sie mit brennenden iunteüvnd Fcur-Röhren für die Königliche Hoffpforte / den Flüchtigen ent-weder lebendig oder todt zubringen. Hier galt nicht/was auch seinCollega darwidcr redete. Als diese der Pforten zu nahe kommen/ sich(vleleicht auch mehr als ihnen anbefohlen) trutzig erzeigetcn/vnd vonder Königlichen Wache nicht wolten abhalten lassen/hak selbige/vndzwar auffdes Königes/der von den Getümmel erwachet/ Befehl Vn-htil zuverhüten/dic Pforte/welche/weil man durch dieselbe zninKs^Iogehen muß/ bey Menschen denckcn nicht ist zugewesen / zuschllessenmüssen. Diß hat dem König so sehr verdrossen/daß Er den andernTilg sich bey semcnRahten beklaget/Er köntc für den Deutschen nichtmehr sicher schlaffen/wenn Er nichts Thätliches wider sie vornehmensolte/so müssen entweder sie oder Er auß der Stadt. Wenn dcrwcgender Reichs-Canceler Brügman m diesen vnd anderen gefährlichenkrgcecluren die Brücke nicht offt niedergetreten hätte/wcre Er/vndvieleicht wir alle/ schwerlich i ebendig auß Ispahan gekomenen.
Ehe