Worbeyichzwciffcle/ ObE.F. Gn. ich mit meinen wenigen Dienstenmehr habe können auffwertig seyn / als daß von deroselbcn ich in ar-
rikuLliberalibus VNNdraren, so hohcmPvteNtateN WvlanstehendMWisscnschafteN/derenSie /inrnn1c0rurna6rnjraU0nern ,tÜNdigseyN/gesehen vnd erlernet. Daß ich also grosse Vrsache habe E.F. Gn. nichtalleinc diß mein geringschätziges Werck / sondern auch mich mit demsel-ben zu clecliciren. Vnd wenn das dann nicht gnug/wird E. F. Gn. gel-ten lassen/ WMNich den Rath des Römischen Orawris in ?triü^x»ici8nachleben Werde :Lui Fraria ranrareferri non^0resl,^uancaäe^ecur,babcncia rarnen ranca eli, c^uarn maxirnarn anirnn8conci^ere ^orcli.
E. F. Ew. hiermit des allwaltigen Gottes gnädiger Obacht/ zulangem Leben/glücklicher Regierung/ vnd allem HochMrstl.Wolcr-gchcn: E.F.Gn.behanliche gnädige aifeöiion vnd Schutz aber michihren geringsten Diener in schuldigem Gehorsam treulich empfeh-lend. Gegeben zu Schleßwig den i , z^nno 164/.
e. 5. Bu.
Zn stetem Gehorsam trew verpflichtet«
Änttrthä
eter
nlerthänigster
Diener
/^äamut Olcariuz»