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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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sie sonst von den Flügeldecken entweder mit auf«genommen, oder beym Niederlasten derselben er?drücke wären.

Unbeweglich saßen sie hier, ohne ihren Ortzu verändern, und, wie ich genau bemerkte, wohldrey Mann hoch. Denn der Fleck war in derGroße eines kleinen Pfenniges. Sie hatten sichso fest gesogen, dafi ihnen keine Bewegung desKäfers schadete; ja sie wurden auf diesem leben-digen Phaölon sogar in der just mit fortge- ^nommen.

Ist es nicht eine besondere Art, wie sichdiese Milben an dem einzigen weichen Flecke desBlumenkäfers ernähren?

Ain i^ten Julius 1792 wurde ich durcheinen eben so unerwarteten Anblick auf einer Rosein meinem Gatten überrascht. Es saß nämlichin der Mitte derselben ein braunes, sich etwasbewegendes Geschöpf, das an einigen Stellenein schönes Goldgrün spielte. Als ick es näherbetrachtete; so war es das goldgrüne Männchenvom 8corsbseu5 lmriaö?///,- aber so mit Milbenüberzogen, daß sie wenigstens sechs bis zehnMann hoch saßen. Der ganze Körper, aufdem Rücken, unter dem Bauche, an den Füßen,war damit dergestalt belagert, daß kaum ein Na»delknopf am Käfer frey war; das Uebrtge hattensie alle beseht. Wenigstens rechne ich ihre Zahl

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