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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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Wer das Wesen eines Körpers, und inson,derheit des menschlichen, kennt, der wird dengroßen Widerspruch bald fühlen, der sichzwischen diesen beyden Dingen: dem Menschli-

chen Körper, und dem sogenannten Fest,machen befindet.

Liebe Mitbrnder, und Mitschwestern!ich habe mir vorgenommen, mit euch einmal vondieser Sache recht eigentlich zu reden, wie manmit Leuten spricht, die ihre gesunde Vernunft,und ihre gesunde Sinne haben und gebrauchenwollen. Denn die habt ihr doch, und ihr laßtsie nur durch den Aberglauben benebeln, daß sieschweigen müßen.

Viele, viele unser euch, wie ich aus derErfahrung weiß, sind diesem Aberglauben vomFestmachen noch ergeben. Habt ihr aber wohleinmal den Gedanken gehabt: ists^uch mög,lich, daß sich ein menschlicher Körper fest machenkönne? O! ihr guten Leute.' wie laßt ihr euchbethören? Zum Theil wißt ihr nicht einmal,was durch das Festmachen eigentlich gemeyntwerde.

Ey! das will ich ihnen sagen, sprach Da«Monitts, dessen ganze Bibliothek aus dem höl-lischen Proteus, Hartmans treu entdecktenTeufelskünsten, den Unterredungen imReiche der Geister, u. s. w. bestand. DasT a Fest-

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