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Die Erfahrung lehrt, daß das Thier dies?Feuchtigkeit desto häufiger von sich gebe; je grös.ser die ÄZärme ist, zu der man ihn bringt. Ichhabe es auf ein Kohlenbecken mit glühender Aschegesetzt, worin keine Kohlen waren, und es hatnicht allein durch feinen ausgeschwitzten Sast dieAsche ausgelöscht; sondern sich auch ohne Ver-letzung rctirirt; in einem starken Kastrolfelttraber verbrannte es in wenig Minuten.
Soviel ist also gewiß, daß der Molch ineinem schwachen Kvhlfeuer einige Zeit ohne Scha-den ausdauren kann, indem er, theils durst) denMund, vorzüglich aber durch kleine Oeffnungen,die über seinen Körper zerstreuet sind, einen Saftvon sich spritzt, wodurch er von Zeit zu Zeit«inen Theil des Feuers auslöscht *).
Folgende Geschichte aber, wenn sie in allenStücken wahr ist, beweiset ungleich mehr
„Als sich der Herr von Pothonier, einfranzösischer Konsul, auf der Insel RhoduS auf-hielt, und in seinein Kabinet mit Schreiben be»schaftigt war, hörte er auf einmal ein ungewöhn-liches Geschrey in der Küche. Er lief dahin,
und
S. Blumenbachs Handbuch der N. G. 4t<Aufl. S- sz I-.
**) S. Lichrmbergs und Voigts Magazin fürdas Neueste der Physik >c. Vl. B- ls St.
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