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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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Zoll lang, und anderthalb dicke. Ein Weib-chen. Diese sind allezeit dicker und größer, alsdie Männchen, deren ich von verschiedener Größeund Farbe in Weingeist habe.

Der Kopf ist platt, der Körper nicht ganzwalzenförmig, sondern etwas breit. Der Schwanzdicke, am Ende stumpf, und etwa so läng, alsder Rücken.

An den Seiten die Haut runzlicht, an demRückgrat? herunter aber mit zwey Reihen War-zen besetzt; übrigens die ganze Haut sehr porös.

Nur die Vorderfüße haben vier; die hin-kern aber, wie bey allen übrigen Arten fünfdicke, stumpfe Nägel, ohne Krallen.

Was dieses Thier aber besonders auszeich,net, sind die gelben Flecke auf glänzend schwar.zem Grunde, von verschiedener Gestalt, lägeund Farbe. Bey den Jüngern blaß schwefel-gelb, bald lang, bald unterbrochen; bey denAeltern recht Hochorangegelb, und gleichsam cha.grinirt.

Ich habe acht Stück in Weingeist, undnicht zwey haben die Flecke von gleicher läge undFarbe.

Was bey einem Thiere gelb ist, halten diemeisten für giftig, und bloß dieser gelben Fle-cke wegen wird unser Molch als giftig ver.schrilln.

Auch