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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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den Augen sehr gut zu unterscheiden, und wer»sen sie, als giftige, weg.

Unter unsern vaterländischen Fischen kenneich keinen giftigen, als die einzige Bache *).Ein Fisch vom Karpfengeschlecht, dessen höchstesGewicht 7 Pfund betragt. Er laicht ich Fe-bruar und März. An, ganzen Fische ist alleswohlschmeckend, und unschuldig. Der Kopfwird von vielen für einen großen Leckerbissen ge-halten. Nur das Eingeweide, andere saget«bloß der Rogen, ist giftartig, und ein Tmeticum,weil es starkes Brechen und Koliken erregt, wo«von ich selbst Erfahrungen habe.

, Ein Fischer hatte einmal eine schöne Barbegefangen, und konnte sie kaum mit den Händenhalten. Um sie nicht entwischen zu lassen, bißer den Kopf ab, fand das Blut sehr süße, undes schadete ihm nichts.

Fabel aber scheint?s zu seyn, daß man vondem Essen einer Barbe die Nägel verliere.

Unter den Insekten giebt es verschiedene,die durch ihren Stich gefährlich werden können.Hieher gehören besonders die Bienen , Wespenund Hornissen, der Skorpion, u. s. w. Nönden Spinnen ist es Vorurtheil. Die Krebseefsin wir, und einige ausländische Skoldpen-^crn schaden durch ihren Biß.

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