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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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gen sie über einander her; bald werden sie somukhwillig, daß sie kleine Steine und Span-chen in die Lust werfen, und mit dem Schnabelwieder fangen wollen.

Bey aller seiner Wachsamkeit ist der Kranichdoch leicht zu hintergehen. Kann Jemand feinGeschrey recht genau nachmachen; so kommt erhüpfend herbey. Er wird auch in tiefen Gru-ben, worin unten Getreide liegt, und über wel-che eine Schlinge gezogen ist, leicht gefangen,wenn er mit feinem langen Halse und Schnabeldas Korn holen will.

Ein sechsmal kleinerer Falke kann ihn zwin-gen, und, wenn er auch noch so hoch steigt, soverfolgt ihn dieser doch bis in die dünne Lust, woer nicht so gut mehr stiegen kann, steigt überihn, stürzt sich auf ihn, und so kommen siebeyde herunter.

-Der Kranich nistet an einsamen und sumpfi-gen Oertern, wohin man nicht leicht kommenkann. Das Weibchen ist nicht, wie da»Männchen hinten kahl, und legt zwey dimkel-üschgraue Mit hellbraunen Alecken bewvrfeneEyer, die in der Große der Schwaneyer seynsollen»

Die Jungen sind eher im Stande zu lau-fen, als zu stiegen» Daher überlassen sie die

Alten