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chen derselben in Gold, und tsugen sie, als einenZierrath, auf den Mühen.
Nach Verhältniß der Größe des Vogels istder Schwanz klein und sehr kurz. Er bestehtaus l2 aschgrauen Federn.
An dem mitreisten Zehe des Vogels hat manbemerkt, daß er an beyden Seiten glart, hinge»gen bey den Reihern gezäckelt ist.
Das merkwürdigste an dem ganzen Vogelist die Luftröhre, die bey dem Männchen vonanderer Beschaffenheit ist, als bey dem Weib»chen. Doch davon will ich diesen Abend weitererzählen.
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Fortsetzung deö ggsten Stücks.
<>ch besinne mich davon etwas gelesen zu haben.
Der Herr von Rochow hatte einen Kra.nich geschossen, und solchen dem Hrn. D. Blochin Berlin zugeschickt, die luftröhre zu untersmchen. Dieser schreibt davon *);
„Nachdem die Luftröhre in die Brust»höhle gekommen ist, theilt sie sich nicht, wie
gewöhn»
5) S. die Beschäftigungen der berlinischen Ge-sellschaft nqturforscheu.dcr Freunde, IV. 586.