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XXXVIII.
Fortsetzung des z?sten Stücks.
^n der Mitte des Iunlus tritt bey dem
Wurmlöwen die Zeit der Verwandlungein. Er wird unbeweglich, und verändert dieFarbe, so daß er röthlich und durchsichtig er«scheint.
Einige Zeit darauf legt er die Wurmhautab, die auf dem Rücken sitzen bleibt. Er wirdNymphe, die aber überall mit Sandkörnernbedeckt ist. v
Diese liegt 14 Tage im Sande, da sichdie Haut über dem Kopfe und der Brust öffnet,und einem Thierchen den Ausgaug verstattet,welches seiner Gestalt nach von deM Wurme soverschieden ist, als das .Insekt, welches alsAmeisenlöwe so vielen andern gefährlich ist»
Es ist eine Fliege, in welche sich der Sand»wurm verwandelt, die man wegen ihres langenwalzenförmigen Hinterleibes, und Trommelstöck»chen unter den Flügeln für eine Schnake oderTipula halten sollte; das Maul aber zeigt, daßsie zu den wahren Fliegen, klulca> gehöre,weil solches aus eigentlichen Fleischlippen bestehet»
Die