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Drittens steht man den Nahrlmgsdarmim Lejbe auf und nieder gehen, ja öfters denUn> ath hinten heraustreten, und wenn das In-sekt kurz vorher Blut gesogen hat; so schimmertdaö Rothe aus dem Magen durch»
Dieß alles erblickt man, wenn die LauSdurch den Reflektirfpiegel recht durchsichtig ge.macht ist.
Betrachtet man das Thierchen aber desAbends bey Lichte in dem Fokus des Collektiv-glases;,so zeigen sich an beyden Seiten die un-vergleichlichen Spiegelpunkte oder Luftlöcher,wodurch das Insekt Athem holt, wie weiße Sil-berperlen mit braunem Rande. An jeher Seite»eun.
Das allerschwerste ist bey der Laus denSaugstachel zu'Gesicht zu bringen, und dieArt und Weise abzusehen, wie sie das Blut<msjaugt. .
Nach vielen mißlungenen Versuchen ist mirendlich einer geglückt, den Smigstachel heraus,zubringen, der beständig vorn an der Kopsfpißetief verborgen liegt, daß man nichts bemerkenkann, man stelle die jaus, wie man will.
Ich kam also auf den Einfall, einer leben-digen iejblans den Kopf abzuschneiden, und ihnzwischen den Preßfchiebe? zu bringen, So wieich allmählich drückte, kam erstlich em EtwasN z hervor,