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4. Man kann die Stubenstöhe durch Be-sprengen des Fußbodens mit siedendem Wasser,worin kleine Rantenzweige gekocht sind, ver,tilgen.
5. Legt man Raute und Erlenblatter indie Betten; so weichen sie des Nachts.
6. Man trocknet die Blumen von ebryl-m.tbemum iuoclorum, pulverisirt sie, und streuetsie zwischen die Unterbetten.
7. Auch gequetschte Ivlyrics Agio übet daSBettsiroh gelegt, soll sie vertreiben.
8. Die böhmischen Landleute legen die 8»!,vi, ßlutinosi,, wenn sie in voller Blüte ist, inden Kammern herum. Die Flöhe ziehen sichalle nach dem vordringenden wohlriechenden dicke»Safte, und bleiben kleben *).
5) Alle Abbildungen des FloheS, besonders deSKopfes mit dem krummen Vogelschnabel, von-Hook«, Donani, Grienvel «b Ach, sindunnatürlich. Die besten im Rösel und Le»Scxmüllev Tab. ?o,
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