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Cner beschenkt hatte. In der warmen Stubekamen die kleinen Maden binnen 8 Tagen aus.Diese aber zu erhalten, kostete einige Sorgfalt.
Ich schob das Glaschen, worauf sie waren,jn eine weite Barometerröhre, die ich oben undunten verstopfen konnte, und gab ihnen anfäng-lich ein Paar Tropfen Blut. Da ich merkte,daß sie größer wurden; so wiederholte ich dieses,und ste wuchsen zusehends.
Nun aber schüttelte ich sie auf einen Bogenschwarz Papier, und bemerkte, daß sie, wie dieKäsemaden, springen konnten. Sie habet»keine Füße, sondern sie bestehen aus 14 hornar.tigen Absahen oder Ringen, an deren jedem aufjeder Seite drey steife Borsten sitzen. Der Kopfist bräunlich mit zwey kurzen Fühlhörnern, undnoch zwey kürzern Spitzen. Am letzten Ringeaber stehen noch ein Paar elastische Spitzen her-vor, mit denen sie das Springen verrichten.
Schon in der Larve befindet sich die An-lage, daß das künftige Insekt ein SprmgtN-sekt werden soll.
Da meine Larven immer größer würden; fi>that ich sie in ein anderes Behältniß, nämlichin ein neues glasnrkes Töpfchen, und gab ihnenSägespäne, die mit Blut, und andern schlei-michten Unreinigkeiten befeuchtet waren, weildie Erfahrung lehrt, daß sich die Flöhe zwischen
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